20160616

Basmatireis mit Safran und Berberitzen


Persische Beilagen-Spezialität:
 
„Basmatireis mit Safran und Berberitzen“ für 4 Personen

Vorbereitung:
Einen halben Teelöffel Safran in 1/8 l heißem Wasser auflösen, zudecken und
stehen lassen. 4 Esslöffel Berberitzen in 2 Esslöffeln Butter sautieren (kurz
anbraten), dann einen Teelöffel Zucker und den Saft einer Zitrone beifügen; 3 min köcheln lassen und vom Herd entfernen! Zwei Tassen Basmatireis gut waschen
und abtropfen lassen. Den Reis in eine Schüssel geben, mit Wasser auffüllen (ca.
2-3 cm über den Reis) und 2 Teelöffel Salz beigeben. 2 Stunden lang stehen
lassen.

Zubereitung:
8 Tassen Wasser in einem Topf zum Kochen bringen. Den durchtränkten Reis
abseihen und ins siedende Wasser geben. 10 min kochen lassen, gelegentlich
umrühren. Dann den Deckel mit einem Geschirrtuch umwickeln, den Reis damit
zudecken und auf niedriger Temperatur ca. 30 min lang weiter dünsten.
Danach dem Safranwasser soviel Reis beigeben, bis die Flüssigkeit völlig vom Reis aufgesaugt ist. Den verbleibenden Reis mit Butterflocken für den Geschmack anrichten, mit dem Safranreis und den glasierten Berberitzen dekorieren.


Wissenswertes über Safran und Berberitzen

Dem Safran werden sowohl aphrodisierende als auch infektionshemmende
Wirkungen nachgesagt, seit mehr als 4000 Jahren kennt man das Gewürz. In der
griechischen Mythologie soll Zeus auf einem Safran-Bett geschlafen haben, die
Musen und Nymphen trugen Safran-Gewänder. Das Carotinoid Crocin färbt nicht nur mit Safran verfeinerte Speisen goldgelb, sondern auch Stoffe. Safran gilt als das teuerste Gewürz der Welt, die „Königin der Pflanzen“!
Berberitzen oder „Zizerl“, wie man sie in Österreich nennt, zeichnen sich durch eine vielfältige Heilwirkung aus. Sie aktivieren den Stoffwechsel, wirken kräftigend, sorgen für gesundes Zahnfleisch und säubern den Darm. Aufgrund ihres hohen Vitamin-C-Gehalts nascht man sie gern zur Vorbeugung von Erkältungen!

20160218

Diät Kochbuch




„Für immer schlank“ – davon träumen viele Menschen! Lesen Sie nach, was wirklich dabei hilft, endlich das Wohlfühlgewicht zu erreichen!

Trotzdem: Es gibt wirksame und vor allem dauerhaft wirksame Methoden, schlank zu werden bzw. zu bleiben und dabei gleichzeitig etwas für die Gesundheit zu tun. Für welche Diät-Methode auch immer Sie sich entscheiden, bitte denken Sie daran, dass gut Ding eben immer Weile braucht. Lassen Sie es langsam angehen, holen Sie sich Unterstützung und loben Sie sich selbst für jeden kleinen Erfolg!

  1. Die Metabolic Balance
  2. Wer schlank werden will, braucht Eiweiß
  3. Abnehmen wie Robbie Williams
  4. Laufen Sie den Kilos doch einfach davon!
  5. F.X.-Mayr Kur: Macht schlank und gesund!

Die Metabolic Balance

Als Erfinder dieser Methode gilt der Internist Dr. Wolf Funfack. Metabolic Balance ist im Grund keine Diät, sondern als Methode, den Stoffwechsel auf lange Sicht umzustellen. Damit das tatsächlich klappt, ist ein Bluttest der erste Ausgangspunkt. Er zeigt, welche Mineralstoffe, Elektrolyte und Vitamine der Organismus benötigt, um Nahrungsmittel so gut wie möglich zu verwerten. Außerdem gilt es, das Hormon Insulin möglichst niedrig zu halten.

Es gibt keinen starren Speiseplan zum Abspecken und kein Kalorien-Zählen. Der Speisezettel sieht für jeden Diätwilligen anders aus. So können auch durchaus kalorienreiche Speisen erlaubt sein, vorausgesetzt der Stoffwechsel kommt damit klar.

Was erlaubt und was verboten ist, wird individuell bestimmt, jeweils abhängig davon, wie sich ein Nahrungsmittel auf den Hormonhaushalt auswirkt.

Wer schlank werden will, braucht Eiweiß

Diäten mit einem hohen Eiweißanteil sind erfolgreicher. Denn ohne die wichtigen Proteine verlieren wir beim Abnehmen Muskelmasse, die wir dringend brauchen, um Fett zu verbrennen. Die Folge: Wir nehmen nach dem Abnehmen prompt wieder zu.

Der deutsche Internist Dr. Hardy Walle hat gemeinsam mit seiner Frau, der Allgemeinärztin Dr. Marie-Bernadette Walle, ein Diätkonzept entwickelt, das diesen gefürchteten JoJo-Effekt verhindert: BodyMedist eine proteinreiche Reduktionsdiät unter ärztlicher Aufsicht mit sehr guten langfristigen Erfolgen, wie auch die renommierte deutsche Ärzte Zeitung zu berichten weiß. Vor Alleinversuchen sei allerdings gewarnt: Ein sehr hoher und einseitiger Eiweißkonsum kann sich auf Dauer negativ auf die Gesundheit auswirken.

Abnehmen wie Robbie Williams

Manche Fettpölsterchen verschwinden ohne großen Widerstand, wenn wir mehr Bewegung in unser Leben bringen. An gewissen Problemstellen scheinen Sie allerdings wie „angeschweißt“ zu haften – besonders Hüften, Gesäß und Oberschenkel bei Frauen und das Wohlstandsbäuchlein bei Männern wollen auch bei schweißtreibendem Training oft nicht verschwinden.

Die Ursache dafür kann in einer schlechten Durchblutung dieser Körperregionen liegen. Da sich der Körper während des Trainings vorwiegend aus den Körperzellen seine Energie holt, die gut durchblutet sind, kommen schlecht durchblutete Fettzellen einfach nie „zum Zug“.

Musste man früher die Dinge akzeptieren, wie sie sind oder sich einer nicht unbedenklichen Fettabsaugung unterziehen, gibt es seit einiger Zeit ein innovatives Verfahren, das die schlecht durchbluteten Fettzellen sozusagen überlistet: Beim sogenannten VacuTraining von Hypoxi wird künstlich Unterdruck erzeugt, der das Blut in die Problemzonen pumpt.

Dort kann es die Fettsäuren aufnehmen, sie aus den Zellen transportieren und während des Trainings verbrennen. Auf diese Weise lässt sich sozusagen maßgeschneidert Fett und Cellulite abbauen. Dass das funktioniert, kann Robbie Williams bestätigen, der einen VacuTrainei sein eigen nennt.

Laufen Sie den Kilos doch einfach davon!

Muskelzellen verbrennen Energie. Wenn wir mehr Muskelzellen haben, verbrennen wir mehr davon und müssen Überschüsse nicht in Form von Speckröllchen „auslagern“. Klingt ganz einfach, ist auch ganz einfach: Bewegung macht schlank und hilft uns dabei, dauerhaft schlank zubleiben.

Ideal zum Abnehmen und Straffen ist eine Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining. Wenn Sie Ihrer Figur etwas Gutes tun möchten, sollten Sie sich also einmal umschauen, ob es nicht ein Fitnessstudio in Ihrer Nähe gibt!

F.X.-Mayr Kur: Macht schlank und gesund! 

Die Dr.F.X.Mayr-Kur ist eine bewährte und wissenschaftlich fundierte Möglichkeit, abzunehmen und gleichzeitig den Körper zu entschlacken. Ein leicht verständlicher Ratgeber für den Einstieg in diese Methode ist im Knaur Verlag erschienen.


Wenn Sie mit der berühmten F.X.-Mayr-Kur schlank in den Sommer starten möchten, machen Sie Ihrem Körper gleich in doppelter Hinsicht eine Freude: Zum einen entlasten Sie ihn mit der Milch- und Semmeldiät von überflüssigen Kilos, zum anderen entschlacken Sie damit effektiv Darm und Organismus. Am besten funktioniert das Programm, wenn man es gemeinsam mit einem speziell für die F.X.-Mayr-Kur ausgebildeten Mediziner durchführt. Wer diese Ausbildung besitzt, erfahren Sie auf der Website der Internationalen Gesellschaft der F.X. Mayr-Ärzte.



Bitte beachten Sie: Dieser Artikel kann einen fachlichen Rat - zum Beispiel durch einen Arzt, einen Techniker oder einen Anwalt - nicht ersetzen!


 Diät Kochbuch

Darm mit Charm

Warum essen wir? Die Antwort auf diese Frage erhalten wir immer dann, wenn unser Magen knurrt und wir uns energie- und kraftlos fühlen. Indem wir essen, versorgen wir unseren Körper mit lebensnotwendigen Nährstoffen und Energie. Das klingt einfacher, als es tatsächlich ist: Der Weg vom ersten Bissen bis zum Ziehen der Toilettenspülung ist nämlich ganz schön lang: genau genommen sind es acht Meter. Auf diese beachtliche Länge bringt es unser gesamter Verdauungstrakt, mit dessen Hilfe sich der Körper aus den Mahlzeiten alle wichtigen Nährstoffe holt. Damit ihm das gelingt, muss die Nahrung erst einmal in winzig kleine Moleküle aufgespalten werden. Aber machen wir einen Schritt nach dem anderen. Kredenzen wir einem „Testesser“ doch einfach ein leckeres belegtes Brot und schauen wir, was damit im Mund, in der Speiseröhre, im Magen und im Darm so alles passiert.

Buchtipp: Darm mit Charme: Alles über ein unterschätztes Organ

Wir achten natürlich auf gesunde Ernährung und servieren daher ein Vollkornbrot mit Edamer-Käse, garniert mit einigen Blättern Salat und einer Tomatenscheibe. In diesem Snack sind ganz schön viele Nährstoffe enthalten: Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate, Natrium, Kalium, Calcium, Phosphor, Magnesium und Eisen. Und natürlich jede Menge Vitamine: Vitamin A, B1, B2, C, E und Niacin.

Station 1: Der Mund


Herzhaftes Abbeißen, genüssliches, langsames Kauen. So ist es richtig! Wer gut kaut, nimmt seinem Verdauungssystem eine Menge Arbeit ab. Schließlich beginnt die Verdauung bereits im Mund: Das Zerkauen und Einspeicheln sorgt für eine erste grobe Zerkleinerung und Aufspaltung der Kohlenhydrate.

Wie viel Speichel beim Kauen produziert wird, ist übrigens ganz individuell: Das hängt vom Aussehen einer Speise, von ihrem Geruch und natürlich vom Appetit ab. Hergestellt wird der Speichel von insgesamt sechs Drüsen, die ihr Sekret bei Bedarf über spezielle „Leitungen“ an den Mundraum abgeben. Rund 1,5 Liter Speichel werden auf diese Weise Tag für Tag produziert.

Station 2: Die Speiseröhre
Die Zunge unseres Testessers hat einen gut zerkauten, schluckfähigen Bissen geformt und schiebt diesen nun nach hinten in den Rachen. Dadurch hebt sich automatisch das Gaumensegel. So wird verhindert, dass sich kleine Brot- oder Käsestückchen in die Luftröhre verirren. Der Bissen gelangt auf diese Weise ohne böses Verschlucken in die Speiseröhre. Dieser rund 25 cm lange Muskelschlauch besitzt zwei Schließmuskeln – einen oberen und einen unteren. Nach Beginn des Schluckvorgangs erschlafft der obere, der Bissen gelangt durch Muskelkontraktionen (Peristaltik) zum unteren Ende der Speiseröhre. Sobald er dort ankommt, öffnet sich der untere Schließmuskel und gibt den Weg in den Magen frei.

Station 3: Der Magen

Hier findet das gut gekaute Käsebrot jede Menge Platz. Schließlich sind seit der letzten Mahlzeit unseres Testessers schon fast drei Stunden vergangen. Als Verdauungshelfer wartet bereits die Magensäure. Ein Mensch produziert mit den auf der Magenschleimhaut befindlichen Drüsen pro Tag durchschnittlich zwei Liter dieses Sekrets. Die Mischung aus Salzsäure, Magenschleim und Enzymen ist der zweite Verdauungssaft, der nach dem Speichel zum Einsatz kommt. Der für die Eiweißverdauung wichtige Magen ist sehr muskulös und vermischt durch die Bewegung seiner Muskeln den Speisebrei mit dem verdauungsfördernden Saft.

Der Magensaft hat noch eine weitere Aufgabe: Er ist, wie man schon aus seiner Zusammensetzung erkennen kann, sehr sauer und macht so fast allen schädlichen Eindringlingen (Mikroorganismen etc.) den Garaus. Er tötet alle Keime ab, die mit dem Brot, dem Käse und der Garnierung in den Magen unseres Testessers gelangt sind. Nach wenigen Stunden ist das Mischen und „Desinfizieren“ erledigt. Der Magen öffnet nun eine Schleuse, den sogenannten Magenpförtner, und gibt seinen Inhalt an den Dünndarm weiter. Übrigens: Nicht unser ganzes Käsebrot wird so auf einen Ruck verdaut. Der Magen lässt sich Zeit und schickt nur kleine Portionen an den Dünndarm weiter.

Station 4: Der Dünndarm

Unser Käsesnack hat sich dank der guten Arbeit des Magens in einen schön durchmischten Speisebrei verwandelt. Durch seine Bewegungen, die sogenannte Peristaltik, transportiert der rund fünf Meter lange Dünndarm diesen Brei nun langsam weiter. Der Dünndarm ist vielfach gefaltet und ausgestülpt. Das vergrößert seine Oberfläche, die eine ganz wichtige Aufgabe erfüllt: Über die Dünndarm-Schleimhaut erfolgt nämlich die eigentliche „Energieübertragung“. Hier gelangen die aufgespaltenen und umgewandelten Nährstoffe in den Blutkreislauf und spenden uns so die Energie, die wir für unsere Existenz brauchen.

Die Leber und die Bauchspeicheldrüse helfen dem Dünndarm bei dieser wichtigen Arbeit. Ihre verdauungsfördernden Säfte gelangen über spezielle Gänge in den oberen Abschnitt des Dünndarms, den sogenannten Zwölffingerdarm (er ist ungefähr so lang wie zwölf Finger breit sind). Die Leber liefert pro Tag rund einen halben Liter Galle, die in der Gallenblase gespeichert und von dort aus je nach Bedarf an den Magen abgegeben wird. Sie zerlegt vor allem die Fette des Nahrungsbreis und verwandelt sie in Glycerin und Fettsäure. Die Bauspeicheldrüse ist die wichtigste Verdauungsdrüse. Sie produziert über den Tag verteilt rund zwei Liter eines Sekrets, das mit seinen Enzymen die Nahrung weiter zerkleinert. Die Kohlenhydrate werden auf diese Weise in einfache Zucker umgewandelt, die Eiweiße in Aminosäuren.

Auch der Dünndarm selbst ist nicht untätig und produziert täglich rund zwei Liter Flüssigkeit. Dieses Sekret neutralisiert vor allem den saueren Magensaft, mit dem der Nahrungsbrei mittlerweile kräftig durchmischt wurde. Diese Neutralisation ist notwendig, damit die Nahrung weiter aufgespalten werden kann.

Unser Käsebrot hat sich durch die rege Arbeit des Dünndarms und die Sekrete der Leber und Bauchspeicheldrüse in winzig kleine Nährstoffe verwandelt: die Kohlenhydrate des Brotes wurden in Monosacharide zerlegt, das Eiweiß des Käsesnacks in Aminosäuren umgewandelt, die Fette zu Fettsäuren zerlegt. In dieser Form werden die Nährstoffe über die Oberfläche des Dünndarms vom Blutkreislauf und dem Lymphsystem unseres Testessers aufgenommen, weitergeleitet und in der Folge in Energie für die Muskelzellen (oder auch in Fettpölsterchen) umgewandelt.

Die Mineralstoffe, die reichlich im Käsebrot enthalten waren, müssen übrigens keinen derartigen Umwandlungsprozess durchlaufen. Sie werden jetzt ebenfalls über die Dünndarmwand vom Körper aufgenommen. Das gilt auch für die wasserlöslichen Vitamine B1, B2, Niacin und Vitamin C. Bei den A- und E-Vitaminen ist das wieder eine andere Sache: Sie zählen zu den sogenannten fettlöslichen Vitaminen. Der Körper kann sie nur dann verwerten, wenn sie von den Fettsäuren „huckepack“ genommen werden. Das ist auch der Grund, warum in vielen Saftbars ein kleines Ölfläschchen für den frischgepressten Karottensaft bereitsteht. Auch der Käsebelag des Brotes erfüllt diesen Zweck und sorgt dafür, dass die wertvollen A- und E-Vitamine nicht verloren gehen.

Station 5: Der Dickdarm

Der Dünndarm hat ganze Arbeit geleistet. Viel ist von unserem Käsebrot nicht mehr übrig. Nur ein paar Reste, die der Körper nicht verwerten kann sowie Salze und natürlich Wasser. Das holt sich der energiebewusste Körper wieder zurück und zwar im Dickdarm, dem letzten, rund 1,5 Meter langen Streckenabschnitt der „Verdauungsreise“ unseres Snacks. Wenige Stunden nach dem Verzehr des Käsebrots verlassen schließlich die letzten Reststoffe über den Enddarm den Körper unseres Testessers.

Brauchen wir zusätzliche Vitamine?

Die zusätzliche Gabe von Vitaminen und Spurenelementen ist gerade wieder einmal „in“. Ernährungswissenschafter und Mediziner sind sich aber einig, dass Menschen, die sich ausgewogen ernähren, derartige Zusatzstoffe nicht brauchen: „In einer ausgewogenen Ernährung gibt es keine Mangelversorgung“, ist etwa der Salzburger Gastroenterologe Dr. Klaus Schwamberger überzeugt. Mängel an Vitaminen oder Mineralien sind nur unter ganz bestimmten Umständen möglich: Bei stark einseitiger Ernährung etwa oder durch einen erhöhten Bedarf in Folge von Stress, Schwangerschaft, Rekonvaleszenz oder Stillen.

Wer über längere Zeit Vitamine einnimmt, sollte vor allem bei den fettlöslichen Präparaten A, D, E und K den täglichen Bedarf nicht überschreiten: Diese Vitamine werden im Gegensatz zu den wasserlöslichen Präparaten, zu denen beispielsweise das Vitamin C gehört, im Körper gespeichert. Kommen zu große Mengen zusammen, kann sich das negativ auswirken.


So entlasten Sie Ihr Verdauungssystem!


* Kauen Sie Ihre Nahrung gründlich. Da die Verdauung bereits im Mund beginnt, entlastet das gründliche Einspeicheln den Magen und sorgt für eine bessere Verwertung der Nährstoffe.

* Verzichten Sie auf Nahrungsmittel, von denen Sie wissen, dass Sie sie nicht gut vertragen.

* Unterlassen oder reduzieren Sie das Zigarettenrauchen, wenn Sie Magenprobleme haben! Nikotin kann die empfindlichen Magenschleimhäute angreifen.

* Zu viel Alkohol bremst die Produktion der Verdauungssäfte. Ein „Verdauungsschnapserl“ schadet aber nicht. Wirksamer ist der Schnaps allerdings als Aperitif vor dem Essen. Die enthaltenen Bitterstoffe fördern die Magensaft-Produktion und erleichtern so die Verdauung.

* Essen Sie viel Obst und Ballaststoffe und trinken Sie viel Wasser oder Tee, wenn Sie unter Verstopfung leiden! Verwenden Sie beim Kochen verdauungsfördernde Gewürze. Besonders hilfreich sind Koriander, Anis, Ingwer, Kümmel, Kreuzkümmel und Fenchel.

* Bestimmte Medikamente wie zum Beispiel Antirheumatika oder Aspirin können Bauchbeschwerden verursachen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über mögliche Alternativen!

* Bedenken Sie, dass kleinere Portionen, dafür aber mehrere am Tag, leichter verdaulich sind als große Portionen.


Dr. Regina Sailer




50 Tipps, damit die Hose rutscht! bild diätbuch






„Für immer schlank“ – davon träumen viele Menschen! Lesen Sie nach, was wirklich dabei hilft, endlich das Wohlfühlgewicht zu erreichen!

Trotzdem: Es gibt wirksame und vor allem dauerhaft wirksame Methoden, schlank zu werden bzw. zu bleiben und dabei gleichzeitig etwas für die Gesundheit zu tun. Für welche Diät-Methode auch immer Sie sich entscheiden, bitte denken Sie daran, dass gut Ding eben immer Weile braucht. Lassen Sie es langsam angehen, holen Sie sich Unterstützung und loben Sie sich selbst für jeden kleinen Erfolg!

  1. Die Metabolic Balance
  2. Wer schlank werden will, braucht Eiweiß
  3. Abnehmen wie Robbie Williams
  4. Laufen Sie den Kilos doch einfach davon!
  5. F.X.-Mayr Kur: Macht schlank und gesund!

Die Metabolic Balance

Als Erfinder dieser Methode gilt der Internist Dr. Wolf Funfack. Metabolic Balance ist im Grund keine Diät, sondern als Methode, den Stoffwechsel auf lange Sicht umzustellen. Damit das tatsächlich klappt, ist ein Bluttest der erste Ausgangspunkt. Er zeigt, welche Mineralstoffe, Elektrolyte und Vitamine der Organismus benötigt, um Nahrungsmittel so gut wie möglich zu verwerten. Außerdem gilt es, das Hormon Insulin möglichst niedrig zu halten.

Es gibt keinen starren Speiseplan zum Abspecken und kein Kalorien-Zählen. Der Speisezettel sieht für jeden Diätwilligen anders aus. So können auch durchaus kalorienreiche Speisen erlaubt sein, vorausgesetzt der Stoffwechsel kommt damit klar.

Was erlaubt und was verboten ist, wird individuell bestimmt, jeweils abhängig davon, wie sich ein Nahrungsmittel auf den Hormonhaushalt auswirkt.

Wer schlank werden will, braucht Eiweiß

Diäten mit einem hohen Eiweißanteil sind erfolgreicher. Denn ohne die wichtigen Proteine verlieren wir beim Abnehmen Muskelmasse, die wir dringend brauchen, um Fett zu verbrennen. Die Folge: Wir nehmen nach dem Abnehmen prompt wieder zu.

Der deutsche Internist Dr. Hardy Walle hat gemeinsam mit seiner Frau, der Allgemeinärztin Dr. Marie-Bernadette Walle, ein Diätkonzept entwickelt, das diesen gefürchteten JoJo-Effekt verhindert: BodyMedist eine proteinreiche Reduktionsdiät unter ärztlicher Aufsicht mit sehr guten langfristigen Erfolgen, wie auch die renommierte deutsche Ärzte Zeitung zu berichten weiß. Vor Alleinversuchen sei allerdings gewarnt: Ein sehr hoher und einseitiger Eiweißkonsum kann sich auf Dauer negativ auf die Gesundheit auswirken.

Abnehmen wie Robbie Williams

Manche Fettpölsterchen verschwinden ohne großen Widerstand, wenn wir mehr Bewegung in unser Leben bringen. An gewissen Problemstellen scheinen Sie allerdings wie „angeschweißt“ zu haften – besonders Hüften, Gesäß und Oberschenkel bei Frauen und das Wohlstandsbäuchlein bei Männern wollen auch bei schweißtreibendem Training oft nicht verschwinden.

Die Ursache dafür kann in einer schlechten Durchblutung dieser Körperregionen liegen. Da sich der Körper während des Trainings vorwiegend aus den Körperzellen seine Energie holt, die gut durchblutet sind, kommen schlecht durchblutete Fettzellen einfach nie „zum Zug“.

Musste man früher die Dinge akzeptieren, wie sie sind oder sich einer nicht unbedenklichen Fettabsaugung unterziehen, gibt es seit einiger Zeit ein innovatives Verfahren, das die schlecht durchbluteten Fettzellen sozusagen überlistet: Beim sogenannten VacuTraining von Hypoxi wird künstlich Unterdruck erzeugt, der das Blut in die Problemzonen pumpt.

Dort kann es die Fettsäuren aufnehmen, sie aus den Zellen transportieren und während des Trainings verbrennen. Auf diese Weise lässt sich sozusagen maßgeschneidert Fett und Cellulite abbauen. Dass das funktioniert, kann Robbie Williams bestätigen, der einen VacuTrainei sein eigen nennt.

Laufen Sie den Kilos doch einfach davon!

Muskelzellen verbrennen Energie. Wenn wir mehr Muskelzellen haben, verbrennen wir mehr davon und müssen Überschüsse nicht in Form von Speckröllchen „auslagern“. Klingt ganz einfach, ist auch ganz einfach: Bewegung macht schlank und hilft uns dabei, dauerhaft schlank zubleiben.

Ideal zum Abnehmen und Straffen ist eine Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining. Wenn Sie Ihrer Figur etwas Gutes tun möchten, sollten Sie sich also einmal umschauen, ob es nicht ein Fitnessstudio in Ihrer Nähe gibt!

F.X.-Mayr Kur: Macht schlank und gesund! 

Die Dr.F.X.Mayr-Kur ist eine bewährte und wissenschaftlich fundierte Möglichkeit, abzunehmen und gleichzeitig den Körper zu entschlacken. Ein leicht verständlicher Ratgeber für den Einstieg in diese Methode ist im Knaur Verlag erschienen.


Wenn Sie mit der berühmten F.X.-Mayr-Kur schlank in den Sommer starten möchten, machen Sie Ihrem Körper gleich in doppelter Hinsicht eine Freude: Zum einen entlasten Sie ihn mit der Milch- und Semmeldiät von überflüssigen Kilos, zum anderen entschlacken Sie damit effektiv Darm und Organismus. Am besten funktioniert das Programm, wenn man es gemeinsam mit einem speziell für die F.X.-Mayr-Kur ausgebildeten Mediziner durchführt. Wer diese Ausbildung besitzt, erfahren Sie auf der Website der Internationalen Gesellschaft der F.X. Mayr-Ärzte.



Bitte beachten Sie: Dieser Artikel kann einen fachlichen Rat - zum Beispiel durch einen Arzt, einen Techniker oder einen Anwalt - nicht ersetzen!

Mix ohne Fix!: Lieblingsgerichte aus dem Thermomix

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Geld mit eigener Homepage verdienen

Geld mit eigener Homepage verdienen - ganz easy mit Affiliate-Marketing!

Was ist Affiliate-Marketing
Affiliate-Systeme (engl. affiliate „angliedern“) sind internetbasierte Vertriebslösungen, bei denen meistens ein kommerzieller Anbieter seine Vertriebspartner erfolgsorientiert durch eine Provision vergütet. Der Produktanbieter stellt hierbei seine Werbemittel zur Verfügung, die der Affiliate auf seinen Seiten zur Bewerbung der Angebote des Kooperationspartners verwenden oder über andere Kanäle (z. B. Keyword-Advertising, E-Mail-Marketing) einsetzen kann.

Funktionsweise
Affiliate-Systeme basieren auf dem Prinzip der Vermittlungsprovision. Die Vermittlung geschieht in der virtuellen Welt des WWW durch einen Link. Ein solcher Affiliate-Link enthält einen speziellen Code, der den Affiliate eindeutig beim Händler identifiziert. Vereinfacht heißt das: durch den Link mit Partnerkennung erkennt der Händler, von wem der Kunde geschickt wurde. Bezahlt werden die reinen Klicks auf das Werbemittel („Click“), die Übermittlung qualifizierter Kundenkontakte („Lead“) oder der Verkauf („Sale“). Es gibt eine Vielzahl möglicher Kombinationen und Varianten. Im Gegensatz zum Merchant (wörtlich: Händler; hier auch Programm-Anbieter oder -Betreiber), der Waren oder Dienstleistungen anbietet, fungiert der Affiliate also lediglich als Schnittstelle zwischen Händlern und potenziellen Kunden.
Mit Affiliate-Marketing-Systemen im Online-Kooperationsmanagement vermarkten Firmen also ihre Produkte und Dienstleistungen durch Verlinkung auf Partner-Webseiten. Für generierten Umsatz oder messbaren Erfolg werden Provisionen gezahlt bzw. kann man Geld mit eigener Homepage verdienen.
Dies ist ein Vorteil für den Produktanbieter, jedoch ein Nachteil für den Anbieter des Werbeplatzes, da das Geschäftsrisiko des Produktanbieters je nach Wahl des Konditionsmodells zu einem nicht unerheblichen Teil auf den Werbeplatzanbieter übergeht. Da das Inventar bei dem Werbeplatzanbieter aber nicht unendlich vermehrbar ist, wird er sich im Vorfeld gut überlegen, mit welchem Affiliate-Programm er die besten Ergebnisse erwartet. Für den Produktanbieter entsteht so ein natürlicher Druck, ein faires Abrechnungsmodell zu finden.
Affiliate-Marketing kann auch offline umgesetzt werden. Hierzu können gedruckte Gutscheine verwendet werden, die einen Code enthalten um die Publisher zu identifizieren. Die Vergütung erfolgt entweder als Pay per Lead oder Pay per Sale.


Geld mit eigener Homepage verdienen
Um Geld als Affiliate zu machen, braucht man gezielten Web-Traffic! Je mehr Web-Traffic (Besucher), die Sie auf Ihre Website bringen, desto mehr Geld können Sie machen. Gezielt heißt: Der Adressat muss möglichst genau finden, was ihm entspricht. Es macht keinen Sinn, etwa Pop-Fans auf Ihre Site oder Ihr Blog zu ziehen, wenn sie CDs mit klassischer Musik verkaufen möchten.

Wie man gezielt Web-Traffic generieren?
Der Besucher ist der Schlüssel zum Erfolg! Je mehr Besucher Ihre Webseite frequentieren, desto mehr Verkäufe können Sie machen.

Drei gute Möglichkeiten, um Web-Traffic zu generieren

1. Artikel schreiben
Selbst texten
Artikel schreiben ist eine der besten Möglichkeiten, um kostenlosen Traffic zu generieren und Geld mit eigener Homepage zu verdienen. Wählen Sie ein Thema, über das Sie schreiben! Sie können über Ihr Unternehmen, Produkte und verschiedene Themen schreiben, die Ihnen am Herzen liegt. Am Ende Ihres Artikels vergessen Sie nicht, einen Hyperlink zu Ihrer Website, zu Ihrem Blog oder den Produkte, die Sie verkaufen möchten, zu setzen. Melden Sie Ihren Artikel anschließend bei kostenlosen Pressediensten oder Artikelverzeichnissen an. Vor allem Artikelverzeichnisse können ein überaus effektives Marketinginstrument sein.
Texten lassen
Artikel Schreiben ist 100-prozentig kostenlos.  Alles, was Sie tun müssen, ist ein wenig Zeit und Gedankenarbeit zu investieren. Alternativ können Sie auch auf die Dienste von Textagenturen zurückgreifen (hier eine Übersicht der wichtigsten Anbieter). Auch für bereits fertigen Content, den Sie nur mehr auswählen müssen, gibt es im Web Anbieter. 

So funktioniert der Beitritt zum Affiliate-Partnerprogramm
Affiliates müssen in der Lage, HTML-Code in eine Website einzufügen. Das ist eigentlich schon das ganze Geheimnis. Natürlich benötigen Sie dafür auch ein Werkzeug. Das kann etwa Joomla sein, eine freie Plattform für Webdesign. Wer damit eine Website erstellen möchte, muss allerdings ein wenig Zeit und Mühe investieren. Kenntnisse in html oder php sind nicht unbedingt erforderlich, aber doch von Vorteil.
Schneller und einfacher geht es mit Content-Management-Systemen (sogenannten CMS). Viele Hoster bieten heute Webspace bereits mit einem hauseigenen CMS an bzw. haben Joomla und andere Systeme zur Website-Erstellung vorinstalliert.

Finden Sie Produkte, die zur Ihrer Site passen!
Sobald Sie herausgefunden haben, wie man Web-Traffic zu generieren  kann, geht es darum, Affiliatepartner zu finden. Anders als bei Haustürgeschäften müssen sie nicht unzählige Firmen abklappern, um gute Produkte zu finden. Firmen auf der Suche nach Partnern werben gezielt im Web. Sie können „Affiliate-Netzwerken“ kostenlos beitreten. Bereits nach dem ersten Affiliate-Verkauf erhalten Sie Geld (vorausgesetzt es gilt keine Mindestverkaufssumme, die erst erreicht werden muss wie etwa bei Amazon).
Was Affiliate-Netzwerke leisten
        Affiliate-Netzwerke fungieren als Mittler zwischen einem Händler und einem Affiliate.
        Affiliate-Netzwerke bieten ausgefeilte Software, die alle Transaktionen auflistet und analysiert.
·        Die meisten stellen Echtzeit-Statistiken bereit, so dass Affiliates Umsatz, Klicks, Impressionen, etc. sehen können.
        Affiliate-Netzwerke sorgen für die Zahlungsabwicklung und überweisen die eingegangenen Beträge meist monatlich oder vierzehntägig. Das Geld wird direkt auf Ihr Bankkonto übertragen. So lässt sich Geld mit eigener Homepage verdienen.
Affiliate-Netzwerke vereinen hunderte, ja sogar tausende Produkte unter einem Dach. Voraussetzung für die Teilnahme ist oft (aber nicht immer) eine Bewerbung. D.h. Ihr potentieller Werbepartner muss erst zustimmen, ob Sie Werbung auf Ihrer Website schalten können. Einige Netze arbeiten auch ohne diese Bewerbungsprozedur. Sie können sich also sofort anmelden, den Werbebanner auf Ihre Seite holen und schon geht es los!
Ein großer Anbieter: TradeDoubler
Großen Markennamen aus verschiedenen Sektoren unter einem Dach bietet etwa TradeDoubler. TradeDoubler ist ein internationales Marketing- und Affiliate-Netzwerk in Europa. Hier ist alles vertreten von British Airways über Disney Land Paris bis hin zu PartyGaming. Bezahlt wird monatlich durch Überweisung.

Den richtigen Domainnamen finden!
Was ist ein Domain Name?
Wenn Sie mit Ihrer Arbeit als Partner beginnen, sollten Sie einen oder zwei Domain-Namen passend zu den Ihren Affiliate-Produkten registrieren bzw. kaufen. Wenn möglich, sollten Sie versuchen, einen Domain-Namen mit der  Erweiterung .de, .at oder .com zu kaufen. Diese werden als Top-Level-Domain-Namen bezeichnet.
Um die eine gute Suchmaschinen-Positionen zu erreichen, sollten Sie Domain-Namen mit Stichworte wählen, die sich auf Ihr Unternehmen (oder Produkt) beziehen. 

Tipps für die Gestaltung Ihrer Site
„Keep it simple“:  Achten Sie darauf, dass Ihre Besucher problemlos finden, wonach sie suchen. Web-Surfer haben eine sehr geringe Aufmerksamkeitsspanne! Besonders dann, wenn sie nicht sofort das sehen, was sie wollen oder brauchen.
Achten Sie bei Farben, Schriftarten und Bildern auf ein stimmiges Gesamtbild! Testen Sie Ihre Affiliate-Links darauf, ob sie auch richtig dargestellt werden. Verwenden Sie wohlüberlegte Keywords, um jede Seite auf Ihrer Website zu beschreiben.
Denken Sie auch an ein Logo Ihre Website oder Firma, um auf diese Weise ein professionelleres Bild zu vermitteln.
Alternativ können Sie ein Website-Designer beauftragen, wenn Sie ein Budget zur Verfügung und keine Zeit haben, Ihre eigene Website zu gestalten.

Was Blogs bringen
Ergänzen Sie Ihre Website um ein kostenloses Blog: Ein Blog kann verwendet werden, um Werbung für Ihre Site zu machen. Kostenlos bloggen kann man etwa auf www.blogspot.com. Folgen Sie einfach den Anweisungen. Das Programm ist kinderleicht und kann zum Beispiel durch Adsense-Anzeigen ergänzt werden (was wiederum etwas Geld in Ihre Kasse spült)!

Melden Sie Ihre Website bei Suchmaschinen an, um Geld mit eigener Homepage zu verdienen!
Wenn Sie alles richtig gemacht haben und Ihre Site suchmaschinenfreundlich konzipiert ist, dann können jetzt die Suchmaschinen Ihr Projekt prima Dank Keywords und HTML-Tags finden. Die Indizierung durch Suchmaschinen ist kostenlos.
Hier die wichtigsten Adressen für Ihre Suchmaschinen-Anmeldung:
• www.google.com/addurl/ (Die größte Suchmaschine!)
• www.bing.com / docs / submit.aspx
Einfach Ihre URL in das Formularfeld einfügen, bestätigen und schon kann es losgehen. Allerdings sollten Sie sich etwas in Geduld fassen, bis die Indizierung über die Bühne geht, bis sie wirklich Geld mit ihrer eigener Homepage verdienen. Das kann gerade bei Google schon mal Tage oder sogar Wochen dauern.
Einige Suchmaschinen-Unternehmen nehmen eine geringe Gebühr für die Aufnahme in ihr Verzeichnis. Die Ergebnisse sind allerdings nicht immer optimal. Als Alternative bieten sich seriöse Suchmaschinen-Anmelder an, die im Web ihre Dienste anbieten.


Lexikon:
Hyperlink: Ein Link auf eine Website-Adresse oder ein Dokument
Pay Per Click: Zahlung nur für Klicks (PPC)
Pay Per Lead: Zahlung nur für Aktionen (etwa das Ausfüllen eines Formulars)
Pay per Sale: Zahlung nur pro Verkauf


Geld mit eigener Homepage verdienen

Röntgen schädlich für Kinder?



Ultraschall macht Unterarmbrüche im Kindesalter sichtbar

Bonn –Um Knochenbrüche bei Kindern sichtbar zu machen, bedarf es nicht immer der potenziell schädlichen Röntgenstrahlung. Eine aktuelle Studie belegt, dass viele Unterarmbrüche mit Ultraschall ebenso gut dargestellt werden können, wie im Röntgenbild. Da Röntgenstrahlung für Kinder besonders zurückhaltend und wohlüberlegt eingesetzt werden sollte, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) wann immer es möglich und sinnvoll ist, zur Diagnostik von Knochenbrüchen im Kindesalter die Sonografie anzuwenden.

Die durch Röntgenstrahlen verursachten Schäden im Körper häufen sich im Laufe des Lebens an. „Die Gefährdung von Kindern und Jugendlichen durch ionisierende Strahlung ist im Vergleich zum Erwachsenen erhöht“, gibt Professor Dr. med. Rainer Wunsch, Leiter der Abteilung Pädiatrische Radiologie, Sonografie und Magnetresonanztomografie an der Vestischen Kinder- und Jugendklinik Datteln zu bedenken. „Um die Strahlenexposition im Kindesalter bei den häufig vorkommenden Unterarmfrakturen so niedrig wie möglich zu halten, sollte die Indikation zum Röntgen nur dann gestellt werden, wenn keine gleich guten alternativen Untersuchungsmethoden in Frage kommen“, empfiehlt der stellvertretende Leiter der DEGUM-Sektion Pädiatrie. „Bisher ist die Sonografie kein etabliertes Verfahren für die Diagnose von Frakturen“, so der Experte. „Von einem qualifizierten Ultraschallmediziner durchgeführt, bietet die Technik jedoch ein großes Potenzial.“

So kommt eine kürzlich erschienene Untersuchung in der Fachzeitschrift „Pediatric Emergency Care“ zu dem Ergebnis, dass das Ultraschallverfahren für die Diagnostik bestimmter Unterarmfrakturen der Röntgenaufnahme gleichwertig ist. Bei Kindern und Jugendlichen gehören diese Brüche von Elle oder Speiche im Bereich der sogenannten „Metaphyse“, eines bestimmten Knochenbereichs, zu den häufigsten Knochenbrüchen.

Den diagnostischen Vergleich unternahmen Dr. med. Kolja Eckert von der Klinik für Kinderchirurgie am Elisabeth-Krankenhaus in Essen und Dr. med. Ole Ackermann, leitender Oberarzt an der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Klinikum Duisburg, gemeinsam mit ihren Kollegen bei 76 Kindern und Jugendlichen zwischen 1 und 14 Jahren. Die Ärzte hatten die Mädchen und Jungen, die mit dem Verdacht auf eine Unterarmfraktur in der Nähe des Handgelenks in die Klinik gekommen waren, sowohl mittels Ultraschall als auch mit der klassischen Röntgendiagnostik untersucht. Mit beiden Verfahren stellten sie insgesamt 52 Knochenbrüche bei 42 der untersuchten Patienten fest. „Unsere Untersuchung bestätigt, dass Ultraschall bei metaphysären Unterarmbrüchen, bei denen sich die Knochen nicht verschoben haben, eine geeignete und sichere Alternative zur Röntgendiagnostik darstellt“, erklärt Dr. Eckert.

Die Ultraschalluntersuchung biete gegenüber dem Röntgen zudem auch andere Vorteile: „Die Untersuchung kann direkt vom Erstuntersucher durchgeführt werden. Das Kind muss zur Diagnose nicht zu einem andern Arzt“, erklärt Dr. Eckert. Anders als die Röntgenaufnahme mache das Ultraschallbild zudem auch Knorpel und Weichteilgewebe sichtbar.

Um die Strahlenexposition im Kindesalter zu reduzieren, setzt sich die DEGUM dafür ein, vermehrt die Ultraschalluntersuchung zur Diagnostik von kindlichen Knochenbrüchen anzuwenden. „Dabei müssen wir nicht auf die diagnostische Sicherheit verzichten“, betonen die Experten der Fachgesellschaft.

Literatur:
Sonographic Diagnosis of Metaphyseal Forearm Fractures in Children: A Safe and Applicable Alternative to Standard X-Rays
Eckert, Kolja MD; Ackermann, Ole MD; Schweiger, Bernd MD; Radeloff, Elke MD; Liedgens, Peter MD
Pediatric Emergency Care, September 2012, Volume 28 , Issue 9, p 851–854

Im Internet:
Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin: www.degum.de


 Röntgen schädlich für Kinder?

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MARCO POLO Reiseführer Mailand/Lombardei: Quadrilatero: Shopping der Extraklasse. Edle Boutiquen und Designer im Viereck der Mode. Chillout im Parco ... Reisen mit Insider-Tipps.
Mit Cityatlas von Henning Klüver und Florian Eder von MAIRDUMONT, Ostfildern

Der kompakte Marco Polo Reiseführer bietet gute Beschreibungen der großen Designläden,  die man bei einem Mailand-Besuch einfach sehen muss inklusive Tipps, welche Läden am meisten Spaß machen.  Neben günstigen Einkaufsmöglichkeiten findet man hier einen Überblick über Sehenswürdigkeiten abseits der üblichen Touristenrouten. Ebenso Tipps für nette, kleine Restaurants, Kneippen und Bars, die bei den Einheimischen beliebt sind. Brauchbar ist auch das übliche Marco Polo Kapitel „Bloß nicht“, das einen darüber informiert, was man in Bella Italia und insbesondere in Mailand lieber unterlassen sollte.  Sehr hilfreich zur Orientierung in der Stadt sind die Karten im Anhang.
Der Reiseführer ist eine gute Wahl für alle jene, die nur ein paar Tage Zeit für Mailand haben und einen kompakten Überblick benötigen. Wer ein dichtes Kulturprogramm geplant hat, wird damit allerdings nicht das Auslangen finden. 

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Werbung nervt, was tun?



Werbemails abstellen: Hilfe & Tipps bei Spam
Spamming nervt, schadet und wird immer beliebter. Die wichtigsten Tipps im Kampf gegen den elektronischen Junk.

Spammen ist einfach zu verlockend: Eine online verschickte Nachricht mit „wichtigen“ Informationen über Penisverlängerungen, Sexkontakte oder dubiose Geschäftsangebote erreicht auf Knopfdruck unzählige Adressaten - und zwar praktisch zum Nulltarif. Dass seriöse Firmen dennoch lieber die Finger von dieser Werbemethode lassen, hat einen guten Grund. Die Adressaten von Spam und Junk sind meist nicht gerade erfreut, wenn in ihren elektronischen Briefkästen unverlangte Werbesendungen auftauchen. Das nervt nicht nur, die Empfänger müssen auch Zeit in die Erledigung und Entfernung des unerwünschten Briefverkehrs investieren.
Stau auf der Datenautobahn
Wenn einer der großer Versender von Werbung im Internet eine Massensendung losschickt, tummeln sich auf Knopfdruck Millionen von Werbemails auf der Datenautobahn. Die Folgen sind verheerend: Schon nach wenigen Minuten verstopft die Werbeflut die Leitungen der Provider und schließlich die Email-Briefkästen der Adressaten. Auch Online-Diskussionsgruppen, die Newsgroups, werden auf diese Weise mit unverlangten Angeboten bombardiert. Sie sind auch ein unerschöpfliches Reservoir für Adressenmaterial: Da jede Gruppe einen bestimmten Themenschwerpunkt hat, können ihre Mitglieder meist einer ganz bestimmten Zielgruppe -„Motorradfahrer“ bis „Vegetarier“ - zugeordnet werden.

Wertlos wie Dosenfleisch
Die Bandbreite der Werbebotschaften ist weitgestreut: Angebote von Ferienimmobilien auf Cancun und andere „todsichere“ Investments sind hier ebenso zu finden wie anstößige Sexannoncen oder billige Kredite. Meist sind diese Mitteilungen meist so gehaltvoll wie „Spam“ - das ist der US-Markenname für rosafarbenes Dosenfleisch, unästhetisch und ohne Nährwert. Die Überflutung mit Werbemails wird daher auch als „Spamming“ bezeichnet.

Die Empfänger wehren sich

Mit der Werbeflut steigt auch der Ärger der Adressaten. Nicht selten kommt es zum Gegenangriff: „Email-Bomben“ können das firmeneigene Computersystem zusammenbrechen lassen. Diese Erfahrung musste ein deutsches Unternehmen machen, das 15.000 unerwünschte Werbemails verschickte und daraufhin mit einer Flut von Protestmails bedacht wurde. Da jede eingehende Meldung Speicherplatz auf dem Computer benötigt, führte dieser Massenansturm von Emails schon bald zu ernsthaften Problemen.

Spammer - viele davon sind Briefkastenfirmen - rechnen mit derartigen Retourkutschen: Häufig ändern sie nach jeder Werbeaktion ihren Namen und ihre Adresse, um allfälligen Sanktionen zu entgehen. Den meisten Anbietern ist es egal, wenn ihr Firmenimage durch die ungebetene Werbung Schaden nimmt. Sie tauchen einfach unter einem anderen Namen wieder am Markt auf und beginnen das Spiel von neuem. Der Investitionsaufwand ist schließlich gering und amortisiert sich schon mit wenigen Neukunden.

Tipps für das Vermeiden von Spam

Wer sich vor unerwünschter Werbung schützen möchte, kann seine elektronische Post filtern lassen: Ein Zusatzprogramm sortiert all jene Nachrichten aus, die von bekannten Spam-Absendern kommen. Hersteller von Email-Programmen bieten regelmäßig aktualisierte Listen von schwarzen Schafen an.

Auch die Provider selbst setzen häufig Filter als Abwehrmaßnahme gegen Spamming ein. Große Versender lassen sich so ausschalten. Wirklich Ärger machen aber meist die vielen kleinen Versender, die häufig die Adresse wechseln und auf diese Weise immer wieder durchs Netz schlüpfen.

Wer sich belästigt fühlt, sollte in jedem Fall den Provider informieren, der den Versand der Werbeflut übernommen hat. Viele Dienstleister haben inzwischen eigene Mailadressen (abuse@...) eingerichtet, an die sich erzürnte Geschäfts- und Privatleute wenden können.

Vorsicht bei der Weitergabe der Adresse!
Datenschützer empfehlen zudem Vorsicht beim Weitergeben der eigenen Kontaktdaten. Die Emailadresse sollte man wie die Postadresse nur vertrauenswürdigen Leuten verraten: Vorsicht bei Online-Gewinnspielen oder Umfragen!

Auch beim Online-Shopping gibt es keine Gewähr dafür, dass die weitergegebene Adresse nicht verkauft wird. Die Verbraucherschutzinitiative Antispam mit Sitz in Wipperfürth in Nordrhein-Westfalen empfiehlt außerdem, mit Email-Grußkarten zurückhaltend zu sein.

Für all jene Fälle, in denen sich das Weitergeben von Kontaktdaten an Unbekannte nicht vermeiden lässt, hilft das Anlegen einer „Wegwerf-Adresse“! Die nützt man einfach eine Weile für alle Kontakte, die mit Spam-Gefahr verbunden sind. Gelangt tatsächlich mit der Zeit immer mehr Junk ins Postfach, wird einfach eine neue Adresse eingerichtet.

Spammen ist verboten!
In Deutschland sind unerwünschte elektronische Massensendungen ausdrücklich verboten. Der Gesetzgeber untersagt, Werbung an Privatleute über Email ohne vorherige Zustimmung der betroffenen Personen zu senden. Massen-Emails sind nur dann unproblematisch, wenn sich der Empfänger ausdrücklich mit dieser Form der Information einverstanden erklärt hat!

Werbung nervt, was tun?

Buch Langlaufen lernen



Der bekannte Profilangläufer Deutschlands erklärt das Langlaufen!

Der Langlaufprofi Peter Schlickenrieder kann zahlreiche Weltcupsiege für sich verbuchen. Er sicherte sich mehrere Deutsche Meistertitel und holte sich zum Abschluss seiner Karriere die Silbermedaille im Skilanglaufsprint bei den Olympischen Winterspielen in Salt Lake City 2002. Heute arbeitet Peter Schlickenrieder unter anderem  als ARD-Experte und Co-Moderator.
Mit diesem Ratgeber will er vor allem Anfängern den Einstieg in den Langlaufsport erleichtern. Das Buch erklärt alle Langlauftechniken in leicht verständlicher Weise: Übersichtliche Abbildungen zeigen auf, was beim klassischen Skilanglaufen und beim Skating beachtet werden sollte.  Auch Ausrüstungstipps sind enthalten sowie Informationen über die gebräuchlichsten Wachstechniken, der idealen Kälteschutz und viele andere Tipps.

Skilanglauf für Einsteiger
Peter Schlickenrieder
Tipps vom Profi für Technik, Ausrüstung und Einstieg Extra: Basiswissen für Skating
Goldegg Verlag
Paperback,  96 Seiten

Buch Langlaufen lernen

Tirol - Wandern mit Kindern

Spieljocher Bergwelt: gratis für Kinder bis 15

Bequem per Seilbahn erreicht man das herrliche Wandergebiet der Ersten Ferienregion Zillertal, die u.a. für ihre Kinderfreundlichkeit bekannt ist. Jeder unter 15 Jahre darf hier z.B. gratis mit der Spieljoch-Seilbahn fahren. Vom Spieljoch aus genießt man einen wunderbaren Weitblick über die Tiroler Alpen und erreicht in einem 20-minütigem Spaziergang ein Schaubergwerk, das den Besucher in die Welt des Erzabbaus inklusive gruseligem Berggeist entführt.

Wandern, aber richtig!

Endlich mal ein paar Tage ausspannen! Das ist der sehnlichste Wunsch vieler Deutscher, wenn die Arbeitswoche gar nicht Ende gehen will. Ganz oben in der Wunschliste der Urlaubsaktivitäten steht dabei das Wandern. Doch wenn es soweit ist, gehen Kondition und Wunschdenken oft nicht Hand in Hand. Wichtig ist es, sich selbst richtig einzuschätzen und nicht zu übertreiben. Sowohl beim Gehen als auch beim Steigen sollten Puls und Atmung regelmäßig arbeiten – sprich, mal sollte nicht aus der Puste kommen und sich immer locker mit den Begleitern unterhalten können.

Relaxtes Wandern ist also angesagt – die Erste Ferienregion Zillertal ist z.B. eine Region, in der auch Konditionsschwache tolle Wanderbedingungen vorfinden. Die familientauglichen Strecken der Region bieten zwar jede Menge alpine Highlights, sind aber so bemessen, dass auch Ungeübte und Kinder leicht damit zurecht kommen.

Das Wanderparadies umfasst ein familienfreundliches Wanderwegenetz von 200 km Länge in einer Höhenlage von 540 bis 2.762 Metern. Ausgangspunkt ist der Hauptort Fügen (www.fuegen.cc, Tel.: 0043-5288-62262). Für Familien gibt es hier besonders günstige „Familien-Pakete“.

Tirol - Wandern mit Kindern

Skifahren Tirol wo gibt es Schnee?

Bei wohliger Wärme, die ins Freie lockt, macht Schifahren besonderen Spaß. Wenn die Frühjahrssonne die Schneefelder glitzern lässt und man sich nicht unter dicken Kleiderschichten vor der Kälte verstecken muss, tut das nach dem langen Winter einfach gut. In der Tiroler Wintersportregion Fügen (www.fuegen.cc) kann man bis Ende Mai schilaufen oder einfach gemütlich im Liegestuhl den Schnee genießen. Das Schigebiet „Hochfügen“ liegt auf ca. 1.500 Meter Höhe und garantiert Schnee bis zum 1. Mai. Das Hochtal eignet sich besonders gut für anspruchsvolle Pistenflitzer. Tiefschnee- und Routenfahrer sowie Snowboarder fühlen sich hier besonders wohl. Nachtschilauf gibt es jeden Donnerstag von 20 bis 22 Uhr (dafür werden eigene Abendkarten angeboten). Auch eine beleuchtete Rodelbahn ist vorhanden.

Seit dem Winter 2004/2005 gibt es den Zusammenschluss der Regionen Hochfügen und Hochzillertal. Ergebnis der Kooperation ist ein absolut schneesicheres Großraum-Schigebiet. Damit stehen jetzt in Hochfügen insgesamt zwölf Liftanlagen und 43 Pistenkilometer zur Verfügung.

Tiefschneefahren – ein phantastisches Gefühl!

Herrliche Pulverschneehänge, auf denen der glitzernde Schnee nur so staubt und Natur pur soweit das Auge reicht. - Ein Geheimtipp für Tiefschnee- und Routenfahrer ist die Wintersportregion Fügen . Hier gibt es noch unberührte Hänge abseits des Massentourismus mit anspruchsvollen Abfahrten. Die Talstation der Schiregion liegt in Hochfügen auf rund 1.500 Meter Seehöhe. Das garantiert Schneesicherheit bis weit ins Frühjahr.

 Skifahren Tirol wo gibt es Schnee?

Skifahren Zillertal Schnee

Stephan Eberharter, wohin man schaut: Das Zillertal ist die Heimat eines der berühmtesten Skitalente der Welt. Die Region, ein rund acht Kilometer langes Hochtal südöstlich von Innsbruck, hat dem berühmten Sohn sogar eine eigene „Stephan Eberharter Goldpiste“ gewidmet. Eine wirklich verdiente Ehre für den scheuen Rennläufer, der 2004 seinen Rückzug von Skizirkus bekannt gegeben hat.

Wer schon einmal im Zillertal (www.fuegen.cc) skigelaufen ist, kann sich vorstellen, dass hier Weltmeister heranwachsen. Dass das Gebiet „goldrichtig“ für den Wintersport ist, bestätigt auch Eberharter selbst. Für die 620 Pistenkilometer gilt jetzt ein Super-Skipass für insgesamt 177 Lifte. Trotz der vielen Pisten, die angeboten werden, ist das Gebiet alles andere als eine „Ballermann-Region“. Hier wird auf Qualität geschaut. Übrigens: Skifahren kann man im Zillertal zwar prima, hier kommt aber auch auf seine Kosten, wer nur gemütlich den Schnee genießen will.

Auch Besinnliches hat im Zillertal seinen Platz. Das Tal, von dem aus das berühmte „Stille-Nacht“-Weihnachtslied in die ganze Welt ging, gedenkt heuer dieser musikalischen Tradition. Unter anderem stehen Weihnachts- und Kulturwanderungen, Krippenspiele, bäuerliche Weihnachtsmärkte und ein ganz besonderer musikalischer Adventreigen auf dem Programm.

Sonne tanken im Zillertal

Für viele Skifahrer ist das Frühjahr die schönste Zeit: Hände und Füße sind nicht mehr klamm und kalt, die Temperaturen angenehm und die Sonne lockt. Doch Schneesicherheit ist ein absolutes Muss und da sieht es ab März in vielen Skiregionen schon schlecht aus. Ein Geheimtipp für alle Sonnenfreaks unter den Skiläufern ist das Zillertal. Hier kann man bis zum 1. Mai schneesicher skilaufen oder einfach die warmen Sonnenstrahlen und den glitzernden Schnee genießen.

 Skifahren Zillertal Schnee

Stress im Urlaub - Tipp


Anja freut sich wie verrückt – auf ihren Urlaub auf Mallorca. Die letzten Monate in der Arbeit waren stressig und auch mit Jens, ihrem Mann, wollte es zuletzt nicht mehr so recht klappen. Nach fünf Jahren Ehe begann sich so etwas wie ein Nebeneinander statt ein Miteinander zu entwickeln. Zwei Wochen in einer tollen Ferienanlage nahe der Inselhauptstadt würden das Ruder schon wieder herumreisen, so Anjas Überzeugung. Urlaub macht glücklich – das weiß doch jeder!

Die Realität holte Anja und Jens allerdings schon vor dem Start ein. So hektisch wie in den letzten beiden Tagen war es im Leben der beiden schon lange nicht mehr zugegangen. Sonja, Anjas Schwester und bewährte Katzen- und Pflanzensitterin, war plötzlich krank geworden. Also musste ein Ersatz her in Form von Frau Meiseberg, der netten, aber leider oft ziemlich neugierigen Nachbarin von vis a vis. Im Flieger denkt Anja besorgt an mögliche verräterische Spuren in der Wohnung, die Frau Meisebergs Klatschbedürfnis frischen Stoff liefern könnten. Lag da nicht noch irgendwo auf der Ablage der Kontoauszug vom letzten Monat? Und wie würde Kater Purzel  mit Frau Meiseberg zurechtkommen? Im erwünschten Doppelpack mit diesen Grübeleien tauchten jetzt Wutgefühle auf: Sie war im URLAUB und diese negativen Gedanken passten da nicht hinein. Jetzt hieß es, unbeschwert und glücklich zu sein, basta! Doch Purzel und Frau Meiseberg hielten sich nicht an Anjas Anweisungen. Sie drehten gänzlich unberührt davon weiterhin ihre Runden auf dem Gedankenkarussell in Anjas Kopf und Jens – der war ja auch nicht gerade eine Hilfe. Hing nach der ungewohnt frühmorgendlichen Anfahrt zum Flughafen erschöpft im Sitz. Zeigte statt strahlender Urlaubsvorfreude war lediglich sein übliches Morgenmuffel-Gehabe.

Was sich beim Abflug angekündigt hatte, setzte sich in den kommenden 14 Tagen fort: Das Hotel war nicht gerade perfekt, nein wirklich nicht. Zu kleines Badezimmer und etwas hellhörig und der Kaffee beim Frühstück war definitiv nicht genießbar. Wer von ihnen beiden hatte letztendlich dafür plädiert, ausgerechnet dieses Hotel zu nehmen? Anja wusste es nicht mehr hundertprozentig, war sich aber ziemlich sicher, dass es Jens war. Was sie ihrem Liebsten zwar ganz dezent und sozusagen en passant, aber doch  regelmäßig unter die Nase rieb.


Fazit: Man kann seine Problem nicht einfach zu Hause lassen. Sie reisen mit, ob man will oder nicht.


 Stress im Urlaub - Tipp

Tipp gute Restaurants in Istrien

Der Sommer ist die perfekte Jahreszeit für jene, die den internationalen gastronomischen Geheimnissen auf die Spur kommen möchten, viele Festivals in kleinen Städten besuchen wollen, frische Lebensmittel d ihr Essen gerne im Freien genießen… Istrien befindet sich wieder auf der Liste der Besten! Die amerikanische Journalistin Stirling Keslo hat Istrien im Juni besucht, und so einen positiven Eindruck bekommen, dass sie Istrien mit Madrid, Colorado, New York und Dubai an die Spitze der internationalen gastronomischen Destinationen gleichgesetzt hat!

Fodor's lobt die istrische Gastronomie


Nachdem Fodor's Travel, das bekannte amerikanische Portal für Tourismus, Istrien schon zu einer der interessantesten Reisedestinationen erklärt hatte, vergibt es wieder Komplimente, und setzt es auf die Liste der besten Wein- und Gastronomiedestinationen in Europa – Best Places to Visit for Food & Wine in Europe.

Istrien fand seinen Platz auf dieser Liste europäischer Destinationen, die man wegen ihrer Gastronomie und Weinen auf jeden Fall besuchen sollte, und befindet sich nun unter den bekanntesten internationalen Destinationen, was die Gastronomie angeht.

Fodor´s hat Istrien gleichberechtigt zu den bekanntesten Gastro-Destinationen wie Burgund, Provence, Paris, Florenz, das Tal der Loire, Toskana, die Amalfi-Küste, Lyon, Rom, Mailand, die Champagne-Region, Madrid und die Normandie gesetzt. Die istrische Halbinsel wurde als der neue Wein- und Gastronomiestar Europas vorgestellt, zusammen mit dem österreichischen Donautal.

Das Portal Fodors.com erwähnt, dass das Essen in Istrien sophistisiert und anders ist, als in den übrigen Teilen Kroatiens, und dass Istrien sehr viel in den Gastro-Tourismus investiert. Besonders eindrucksvoll fanden sie die einfachen Gerichte aus frischen Meeresfrüchten und Fisch, ferner die Teigwaren fuži, Trüffeln, aber auch den istrischen luftgetrockneten Schinken pršut, die traditionelle Rotweinsuppe und maneštra – die Gemüsesuppe. Das Portal empfiehlt wärmstens die istrischen Restaurants und Weinkeller, und unterstreicht, dass man in Istrien das beste Mittagessen zu mäßigen Preisen in Kroatien essen kann.


Einheimische Küche



Das istrische Gastronomie-Mosaik ist bunt und mannigfaltig. Auf den folgenden Seiten werden Sie Luxusrestaurants mit exklusiven Angeboten kennen lernen, aber auch traditionelle Tavernen, die auch heute noch den größten Teil der angebotenen Speisen am offenen Feuer zubereiten. Fernen finden Sie ländliche touristische Objekte, die ebenfalls einheimische Gerichte aus eigener Hausküche anbieten (und die aus Lebensmitteln vom eigenen Hof und Garten zubereitet werden); und nicht zuletzt stellen wir auch einige der einfachsten Gasthäuser vor, in denen Sie den ganzen Charme der ursprünglichen istrischen Brotzeit vorfinden, wie z. B. Kutteln, Minestrone mit Mais, Spargelfritatta oder sauer marinierte Sardellen. Alle Objekte sind in alphabetischer Ordnung aufgelistet, zusammen mit den elementaren Informationen und Speiseempfehlungen, nach denen sie bekannt sind



Rovinj unter den 5 am meisten fotografierten Städten des Mittelmeerraums

Google, eine der berühmtesten Suchmaschinen, hat mithilfe seiner eigenen Produkte Panoramio, Google Maps und Google Earth auf der Internetseite www.sightsmap.com alle Fotos mit Informationen über den Standort, an dem Sse gemacht wurden, in eine Heatmap gestellt, in dem die in der ganzen Welt am meisten fotografierten Orte dargestellt sind.

An erster Stelle der am meisten fotografierten Städte befindet sich New York, an zweiter Stelle Rom, den dritten Platz hat Barcelona eingenommen, Parzi befindet sich an vierter und Istanbul an fünfter Stelle. Rovinj befindet sich an der 59. Stelle, an 5. Stelle im Mittelmeerraum und an 1. Stelle in der Region. In der Region befinden sich in der Heatmap hinter Rovinj auch die Städte Split, Zadar und Beograd, die Plitwitzer Seen, die Stadt Dubrovnik und andere Städte.

Zu den am meisten fotografierten Motiven in Rovinj gehören: die St. Euphemia-Kirche, die Grisia-Straße, der Tito-Platz, das Multi-Media-Center und das Franziskanerkloster.



Camp Valalta, der beste Campingplatz für Naturisten in Europa



Der Campingplatz Valalta in Rovinj hat einen angesehenen Preis erhalten, der vom niederländischen Autoclub ANWB verliehen wird, als der beste Campingplatz für Naturisten in Europa für das Jahr 2014.

Neben diesem Titel wird den FKK-Gästen versichert, dass sie im Camp Valalta alles wünschenswerte vorfinden werden – Privatsphäre und Geräumigkeit, sowie eine ganze Menge von Aktivitäten, sowohl im Camp selber, als auch in der Umgebung. Wir sollten betonen, dass sich in der Gruppe von vier nominierten Camps in der Kategorie der besten gleich zwei Vertreter aus Kroatien befunden haben, und zwar alle beide aus Istrien – neben der Valalta in Rovinj war auch der Camp Solaris in Poreč auf der Liste.

Die Campingplätze, die von ANWB vorgeschlagen wurden, werden aufgrund der Leserstimmen des Magazins Kampeer en Caravan Kampioen ausgewählt, ferner der Kunden des Campingführers von ANWB, und Rezensionen der Experten dieses Autoclubs.



Winterurlaub im Camp Porto Sole


Dieses Jahr schließt sich das Camp von Maistra, Porto Sole, in Vrsar den wenigen Camps in Istrien an, die ihren Gästen einen Aufenthalt während des ganzen Jahres ermöglichen. Das Camp Porto Sole ist schon seit Jahren ein bekanntes Ziel für alle Liebhaber unberührter Natur, milden Klimas und sauberen Meeres. Gastronomische und kulturelle Veranstaltungen, ein vernetztes System von Radwegen, die Nähe von Wein- und Olivenölstraßen sowie zahlreiche Aktivitäten im Rahmen des Camps ermöglichen Gästen einen interessanten und aktiven Urlaub im Camp auch während der Wintermonate. Nach einem kurzen Spaziergang gelangt man zum schönen Kern der Altstadt, der eine besondere mediterrane Stimmung ausstrahlt.

Gäste, die sich während des Winters im Camp befinden, können im nahegelegenen Hotel von Maistra, Pineta, Frühstück- und Abendessen verzehren, sowie verschiedene Animationsprogramme und, je nach Verfügbarkeit, Saunen, den Pool und Fitnessräume im Wellnesszentrum des Hotels benutzen. Campinggäste erhalten eine Gratismassage und kostenlosen drahtlosen Internetzugang im Hotel.

In der vom Wind geschützten Bucht Porto Sole sind im Winter 221 Grundstücke mit einem Strom- und Wasseranschluss, sowie beheizten Toiletten verfügbar. Das Porto Sole ist nicht nur ein hervorragender Ort zum Entspannen in der Natur, es zieht auch Liebhaber eines Aktivurlaubs an.

Zusätzliches Angebot für Campinggäste im Winter:

- reiches Angebot an warmen Getränken in der Camping-Bar
-Fahrradtouren und nordisches Laufen
- Tennisschule auf Anfrage sowie Tennis-Trainingspartner auf Anfrage
- Tischtennis
- Ausflüge und Fahrten durch Istrien
- Ausflüge durch Vrsar – Besichtigung von Aussichtstürmen, der Straße Casanova, des Skulpturenparks von Dušan Džamonja, sakraler Objekte usw.
- verschiedene Workshops und Aktivitäten (Kochschule auf Anfrage, Zumba, Pilates, Aquafitness am Pool des Hotels Pineta)
- individueller Besuch interessanter Veranstaltungen in Vrsar und der Umgebung – Fotoausstellungen, Martinstag in Vrsar, lebendige Krippe in Lovreč, Haus vom Weihnachtsmann in Kaštelir, Trüffeltage in Livade, gastronomische Veranstaltungen in Westistrien, Konzerte klassischer Musik und des Chors Mendule im Hotel Pineta und der Kirche der hl. Maria
- Livemusik im Hotel Pineta

Tipp gute Restaurants in Istrien


Was tun gegen Blähungen?



Milch ist wichtig: Experten empfehlen Umstieg auf laktosefreie Produkte.

Rund zwölf Millionen Deutsche vertragen keinen Milchzucker, weil es ihnen am Verdauungsenzym Laktase mangelt. Dieses Enzym sorgt dafür, dass der Organismus die Laktose, wie Milchzucker auch genannt wird, gut aufnimmt und verwertet.
Fehlt diese wichtige Verdauungshilfe, wird der Milchzucker nicht mehr aufgespalten, sondern gelangt ungespalten in den Dickdarm - mit äußerst unangenehmen Folgen wie Verdauungsstörungen, Druckgefühl im Bauch und schmerzhaften Koliken.

Auch versteckter Milchzucker macht Blähungen

Nach der Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit neigen Betroffene instinktiv dazu, Milchprodukte komplett aus dem Speiseplan zu streichen – aber Vorsicht: Mit der Verbannung von Milch, Joghurt oder Käse ist es nicht getan. Denn Laktose, wie der Milchzucker auch genannt wird,  ist nicht nur in Milchprodukten enthalten. Er ist eine beliebte Trägersubstanz für Aromen und wird unter anderem auch als Emulgator eingesetzt. Bei einer Unverträglichkeit kann er auch in geringen Mengen zu Beschwerden im Verdauungstrakt führen. Blähungen sind oft ein erster Hinweis darauf.

Vermeidung von Milch reicht nicht

Wer von Laktoseintoleranz betroffen ist, tut daher gut daran, im Supermarkt die Zutatenliste eines Lebensmittels genau zu studieren. Seit 2005 gibt es eine EU-weit eine verpflichtende Regelung, die die Auflistung dieses Inhaltsstoffs vorschreibt. Diese Vorschrift gilt auch dann, wenn Milchzucker nur in geringen Mengen vorkommt.
Häufige unerkannte Laktosequellen sind etwa Gebäck und Kuchen. Auch Margarine hat durch die Anreicherung mit Milchbestandteilen oft mehr mit Laktose zu tun, als man glaubt. Selbst Kaffeeweißer und Süßstoff sind nicht frei davon. Auch Paniermehl, Knödel und Kroketten sind Kandidaten für ein genaues Studium der Zutatenliste auf mögliche kritische Bestandteile. Fertiggerichte und Saucen sind ebenfalls häufig mit Milchzucker angerichtet. Sogar in Fischkonserven, Wurst und vielen anderen Lebensmitteln „versteckt“ sich Laktose. Schokolade ist ebenfalls ein Produkt, das mit Milch und Milchzucker hergestellt wird. Auch hier ist Vorsicht geboten.

Tipp: Nicht gänzlich auf Milchprodukte verzichten!
Milchprodukte möglichst zu meiden, ist eine wirksame Strategie bei Laktoseintoleranz. Wer von einer leichten Unverträglichkeit betroffen ist, sollte aber nicht völlig auf Milcherzeugnisse verzichten. Das könnte den Darm dazu bringen, gänzlich die Produktion des für die Verdauung von Laktose nötigen Enzyms einzustellen. Statt absolutem Milchverzicht also lieber austesten, wie viel Milchzucker ohne Beschwerden vertragen wird!

Welche Therapie hilft?

Eine ursächliche Behandlung für die Laktose-Intoleranz gibt es leider nicht. Die beste Strategie ist, den Milchzuckeranteil in der Ernährung möglichst gering zu halten. Im Handel und in Drogeriemärkten gibt es mittlerweile eine breite Palette von laktosefreien Milchprodukten. Sie enthalten zwar keine Laktose mehr, aber alle wertvollen Inhaltsstoffe der Milch inklusive Kalzium.
Ein wichtiger Punkt, sagt Universitätsprofessor Dr. Dr. Jürgen Stein, Gastroenterologe am Uniklinikum Frankfurt am Main: "Diesen Produkten kommt im Rahmen der Symptombekämpfung der Laktose-Intoleranz eine besondere Bedeutung zu, da Milchprodukte in jedem Alter zur Bedarfsdeckung des Knochenbaustoffs Kalzium essenziell sind." Die Betroffenen brauchen also verträgliche Milchprodukte, um gesund zu bleiben. Zu wenig Kalzium in der Nahrung erhöht zum Beispiel das Risiko für Osteoporose. Auch davor warnt Professor Stein: "Osteoporose kann sich als ernst zu nehmende Nebenwirkung der laktosearmen oder -freien Ernährung entwickeln."

Wie häufig ist Laktose-Intoleranz?

In Schwarzafrika und in Asien wird Milchzucker sehr häufig nicht vertragen. Deshalb sind beispielsweise etwa 98 Prozent aller Afrikaner davon betroffen. Ebenso hoch ist der Anteil unter den Asiaten. In Europa ist die Laktose-Intoleranz unterschiedlich stark verbreitet: In Italien trifft es zwischen 50 und 70 Prozent der Bevölkerung. In Skandinavien hingegen ist das Phänomen relativ selten (fünf Prozent der Bevölkerung). In Deutschland leiden zwischen 15 und 20 Prozent der Menschen an dieser Unverträglichkeit.


Leben mit Laktose-Intoleranz

Zwölf Millionen Deutsche vertragen keinen Milchzucker. Das ist für die Betroffenen nicht nur lästig, sondern kann auch ernsthafte gesundheitliche Störungen verursachen, warnen Experten. 

Rund zwölf Millionen Deutsche vertragen keinen Milchzucker, weil es ihnen am Verdauungsenzym Laktase mangelt. Dieses Enzym sorgt dafür, dass der Organismus die Laktose, wie Milchzucker auch genannt wird, gut aufnimmt und verwertet.
Fehlt diese wichtige Verdauungshilfe, wird der Milchzucker nicht mehr aufgespalten, sondern gelangt ungespalten in den Dickdarm. Mit äußerst unangenehmen Folgen wie Verdauungsstörungen, Druckgefühl im Bauch und schmerzhaften Koliken.

Welche Therapie hilft
Eine ursächliche Behandlung für die Laktose-Intoleranz gibt es leider nicht. Die beste Strategie ist, den Milchzucker-Anteil in der Ernährung möglichst gering zu halten. Im Handel und in Drogeriemärkten gibt es mittlerweile eine breite Palette von laktosefreie Milchprodukte. Sie enthalten zwar keine Laktose mehr, aber alle wertvollen Inhaltsstoffe der Milch inklusive Kalzium.
Ein wichtiger Punkt laut Univ.Prof. Dr. Dr. Jürgen Stein, Gastroenterologe am Uniklinikum Frankfurt: „Diesen Produkten kommt im Rahmen der Symptombekämpfung der Laktose-Intoleranz eine besondere Bedeutung zu, da Milchprodukte in jedem Alter zur Bedarfsdeckung des Knochenbaustoffs Kalzium essenziell sind.“ Die Betroffenen brauchen verträgliche Milchprodukte, um gesund zu bleiben. Zu wenig Kalzium in der Nahrung erhöht zum Beispiel das Risiko für Osteoporose. Davor warnt auch Professor Stein: „Osteoporose kann sich als ernstzunehmende Nebenwirkung der laktosearmen oder –freien Ernährung entwickelt“, so seine Erfahrungen.
Wie häufig ist Laktose-Intoleranz?
In Schwarzafrika und in Asien wird Milchzucker sehr häufig nicht vertragen. So sind etwa 98 Prozent aller Afrikaner davon betroffen. Ebenso hoch ist der Anteil unter den Asiaten. In Europa ist die Laktose-Intoleranz sehr unterschiedlich stark verbreitet. In Italien trifft es zwischen 50 und 70 Prozent der Bevölkerung. In Skandinavien hingegen ist das Phänomen relativ selten (5 Prozent der Bevölkerung). In Deutschland leiden zwischen 15 und 20 Prozent der Menschen an dieser Unverträglichkeit.

Laktosefrei Schlemmen!
Milchzucker ist allgegenwärtig. In der Kaffeesahne, im Glas Milch, im Joghurt oder in der Butter zeigt er sich ganz offen. In Fertiggerichten, Wurst, Tütensuppen, Brot und vielen anderen Produkten führt er ein eher verstecktes Dasein. Selbst Medikamente sind nicht frei von Laktose, wie dieser Inhaltsstoff der Kuhmilch auch genannt wird.
Etwa 15 Prozent der Deutschen haben mit Milchzucker ein Problem. Sie leiden an einer Laktose-Intoleranz. Diese Unverträglichkeit entsteht dann, wenn Enzym Laktase nicht oder nicht ausreichend im Dünndarm vorhanden ist. Ohne dieses Enzym kann die Laktose im Dünndarm nicht aufgespalten werden und wandert somit „unzerlegt“ in den Dickdarm weiter. Dort wird der Milchzucker von Darmbakterien unter anderem zu Milch- und Essigsäure, Kohlendioxid, Wasserstoff und Methan verstoffwechselt. All diese Stoffe peinigen den Darm und führen zu Symptomen wie Blähungen, Durchfall, Übelkeit oder Krämpfen..
Wer von seiner Milchzucker-Unverträglichkeit weiß und richtig damit umgeht, kann sich eine ganze Menge gesundheitlicher Beeinträchtigungen ersparen. 

So kommen Sie der Unverträglichkeit auf die Spur

Ein Tipp, um in Eigenregie dem Verdacht „Laktose-Intoleranz“ nachzugehen: Unklare Bauchbeschwerden sollten immer ärztlich abgeklärt werden. Man kann aber auch selbst ein wenig Detektiv spielen, indem man mindestens eine Woche lang herkömmliche Milchprodukte durch laktosefreie MinusL Produkte ersetzt. Wenn sich die Beschwerden dadurch bessern oder sogar ganz aufhören, ist das schon ein deutlicher Hinweis auf eine Milchzucker-Unverträglichkeit.
Ein Verdacht auf eine Intoleranz kann beim Arzt beispielsweise durch einen Atemtest bestätigt werden. Steht sie zweifelsfrei fest, gilt es zu handeln: sprich Milchprodukte vom Speisezettel zu streichen beziehungsweise durch laktosefreie Produkte zu ersetzen!

Hier finden sie Hilfe:

Nützliche Informationen wie eine Patientenbroschüre, eine Einkaufshilfe sowie ein Leitfaden „Laktose-Intoleranz“ (zusammengestellt von Experten des Uniklinikums Frankfurt und der Medizinischen Universität Wien)
Website für laktose-intolerante Menschen in Österreich
Frei zugängliche Plattform mit Rezepten für Menschen mit Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten oder Allergien
Ein Blog über Laktose-Intoleranz und laktosefreie Ernährung
www.milchindustrie.de


 Was tun gegen Blähungen?
Wissenswertes zu Milch und Milchprodukten


Was tun gegen Zahnfleischentzündungen?

Zähneputzen allein schützt nicht automatisch vor Karies. Die richtige Putztechnik ist ebenso wichtig wie der Verzicht auf allzu viel Süßes und der regelmäßige Besuch beim Zahnarzt.


Karies und Zahnfleischentzündungen sind ständige, mitunter recht schmerzhafte Lebensbegleiter. Fast 90 Prozent aller Erwachsenen haben Probleme mit ihren Zähnen oder ihrem Zahnfleisch. Trotz dieses hohen Prozentsatzes ist ein früher oder später eintretender Zahnverlust kein unabwendbares Schicksal. Gesunde Ernährung, bestmögliche Pflege, regelmäßige Zahnarztbesuche und die Unterstützung mit Fluoriden können unsere Zähne auf Dauer gesund und gepflegt erhalten.

Was ist Karies und wie entsteht sie?

Karies ist eigentlich eine Infektionskrankheit, bei der die harte äußere Hülle unserer Zähne unwiederbringlich zerstört wird. Den Nährboden für den Befall mit Karies bildet ein fest auf der Zahnoberfläche haftender Belag, die sogenannte Plaque. Auf diesem Belag siedeln sich Mikroben, das sind Kleinlebewesen wie Bakterien und Pilze, an. Die Stoffwechselprodukte dieser Bakterien (z.B. Säuren) greifen den Zahnschmelz an und lösen ihn langsam auf. Auch das Zahnfleisch wird geschädigt: Die Folgen sind Löcher,  Zahnfleischentzündungen (Parotontitis) und der daraus resultierende Zahnfleischschwund.

Ob Plaque vorhanden ist, kann man leicht feststellen, indem man mit der Zunge über die Zahnoberfläche fährt. Der Plaquebelag fühlt sich wie „Zahnpelz“ auf der ansonsten glatten Oberfläche an.

Kariesbakterien lieben Zucker

Die für unsere Zähne so schädlichen Bakterien lieben Zucker. Je mehr Zucker wir essen, um so schneller vermehren sie sich. Besonders kariesfördernd ist der am häufigsten verwendete Haushaltszucker (Saccharose). Brauner Rohrzucker ist genauso schädlich wie weißer. Auch andere Zuckerarten (Glucose und Fructose) stehen auf dem Speiseplan der zahnschädigenden Kleinlebewesen, sind aber nicht ganz so beliebt wie der Haushaltszucker. In welcher Form wir den Zucker zu uns nehmen - ob als Bonbon, Eiscreme oder Cola - spielt übrigens keine Rolle.

Süßes nur zu bestimmten Zeiten

Wer seinen Zähnen etwas Gutes tun will, braucht dennoch nicht gänzlich auf Süßes zu verzichten. Schließlich sind unsere Zähne dem Zuckerangriff nicht ganz schutzlos ausgeliefert. Der menschliche Speichel verdünnt die karieserzeugenden Zucker und Säuren und spült sie zusammen mit den Bakterien in den Magen-Darm-Trakt. Außerdem enthält der Speichel Bausteine der Zähne in gelöster Form. Mineralien, die bei der Entstehung von Karies herausgelösten werden, werden so dem Zahn wieder zugeführt.

Wir müssen allerdings darauf achten, diese Abwehrmechanismen nicht zu überfordern. Das ist dann der Fall, wenn wir über den ganzen Tag verteilt, Süßes essen. Wir können unsere Zähne schützen, indem wir den Zuckerkonsum möglichst einschränken (auch auf „versteckten“ Zucker achten!) und auf bestimmte Tageszeiten reduzieren. Nur wenn unsere Zähne mehrere Stunden lang nicht mit Süßem „belästigt“ werden, kann der Speichel seine ausgleichende, remineralisierende Wirkung entfalten. Das speichelanregende Kauen eines Kaugummis verstärkt diese Schutzfunktion, kann das Zähneputzen aber nicht gänzlich ersetzen.

Mundhygiene: Gewusst wie!

Eine gute Mundhygiene beginnt beim richtigen Zähneputzen. Zahnbürsten mit Naturborsten sollten wir dafür nicht verwenden, da sie unhygienisch sind. Experten empfehlen Bürsten mit nicht zu harten, abgerundeten Nylonborsten und einem kleinen Bürstenkopf. Sobald die erste Borste wegsteht, sollte die Zahnbürste ausgetauscht werden. Eine „Rutschbremse“ an Griff sorgt dafür, dass die Bürste gut in der Hand liegt. Elektrische Zahnbürsten bringen nicht automatisch bessere Putzergebnisse, können aber für Kinder und ältere Menschen mit freistehenden Zahnhälsen sinnvoll sein.

Beim Putzen selbst sollte man unbedingt darauf achten, auch wirklich alle Zähne zu erwischen. Man beginnt am besten am rückwärtigsten Zahn und putzt dann mit dem ganzen Bürstenkopf kontinuierlich entlang des Zahnbogens.  Auch die Kauflächen müssen sorgfältig gereinigt werden. Um keinen Zahn zu vergessen, sollte man sich eine bestimmte, immer gleichbleibende Reihenfolge angewöhnen.

Der Bürstenkopf sollte kleine, vibrierende Bewegungen ausführen. So können auch die Zahnzwischenräume und die Ränder des Zahnfleischs gesäubert werden. was bei heftigem „Hin- und Herschruppen“ nicht möglich ist.

Vorsicht vor Putzschäden!

Zu heftiges Putzen, zu harte Zahnbürsten und zu stark scheuernde Zahnpasten (z.B. Spezialpasten für Raucher) können zu Putzschäden führen. Solche Schäden können auch entstehen, wenn man sich häufig unmittelbar nach dem Genuss von säuerhaltigen Nahrungsmitteln (Obst, Gemüse, Fruchtsäfte, Salate usw.) die Zähne putzt. Der durch die Säuren „aufgeweichte“ Zahnschmelz ist frühestens nach einer halben Stunde wieder hart genug, um das Zähneputzen unbeschadet zu überstehen.

Man sollte die Zähne mindestens zweimal täglich gründlich (rund drei Minuten lang) mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta putzen. Zu Mittag kann ein zuckerfreier Kaugummi das Zähneputzen ersetzen.

Zahnpflege bei Kindern

Die Pflege muss frühzeitig beginnen, um Zahnschäden von Anfang an zu verhindern. Schon die ersten Milchzähnchen sollten gleich nach ihrem Erscheinen mit einem Wattestäbchen oder einer Babyzahnbürste gereinigt werden. Bei Gebrauch von Zahnpasta ist zu beachten, dass kleine Kinder oft eine Menge davon verschlucken. Das kann zu unschönen, aber harmlosen weißlichen Flecken im Zahnschmelz führen. Aus diesem Grund  gibt es auch spezielle Zahncremes für Kinder mit einem niedrigeren Fluoridgehalt.

Zähneputzen allein ist zuwenig

Auch sehr sorgfältiges Zähneputzen reicht noch nicht aus, um einer Plaquebildung wirkungsvoll vorzubeugen. Mit der Zahnbürste lassen sich besonders die Zahnzwischenräume nicht vollständig reinigen. Mit Zahnseide, Mundduschen oder ganz kleinen Interdentalbürstchen kann man auch in diesen Problemzonen Karies wirkungsvoll verhindern. Welches Mittel am geeignetsten ist, bespricht man am besten mit seinem Zahnarzt. Den richtigen Gebrauch der Zahnseide sollte man sich auf jeden Fall von einem Arzt zeigen lassen, da eine falsche Anwendung Zahnschäden verursachen kann.

Regelmäßig zum Zahnarzt

Eine regelmäßige Kontrolle der Zähne beim Zahnarzt (mindestens zweimal jährlich) ist besonders wichtig, um im Fall des Falles rechtzeitig mit der Kariesbehandlung beginnen zu können. Schmerzt ein Zahn erst einmal, bleibt unter Umständen nur mehr der Griff zur Reißzange!


 Was tun gegen Zahnfleischentzündungen?

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