20150223

Geheimtipp in Österreich: das Waldviertel

Das Waldviertel gilt als touristischer Geheimtipp im Norden Österreichs, das Natur pur, Kultur und eine sehr ansprechende Küche zu bieten hat. Vor allem aber ist diese unberührte, ursprüngliche Landschaft ein wunderbares Ziel für Radfahrer. Die Wegequalität gilt in der gesamten Region als sehr gut. Die Routen verlaufen fast ausschließlich auf asphaltierten Landstraßen oder auf ruhigen Nebenstraßen. Stärkeres Verkehrsaufkommen trübt kaum einmal das Raderlebnis. Auch klimatisch ist das Waldviertel ideal, um in die Pedale zu steigen. Hier regnet es relativ selten, aber auch große Hitze gibt es nicht. Die Temperaturen sind auch in der heißen Jahreszeit relativ moderat. Ideale Voraussetzungen also für alle jene, die ihre Urlaubszeit gerne aktiv verbringen.

Von sanft bis anspruchsvoll

Ganz schweißfrei läuft eine Tour im Waldviertel aber doch nicht ab. Denn ganz steigungsfrei sind die Routen nicht. Trotzdem sind die Touren auch für weniger trainierte Menschen gut geeignet. Besonders gemütlich geht es im Oberen Waldviertel zu. In dieser leichten Hügellandschaft gibt es nur wenige Höhenunterschiede. Das südliche Waldviertel hin ist etwas anspruchsvoller. Wer es gemütlich haben möchte, kann natürlich auch die bequeme Route entlang der Donau und durch das untere Kamptal wählen.

Großes Wegenetz für Mountainbiker

Auch Mountainbiker finden im Waldviertel eine Fülle von interessanten Routen. Die rund hundert Strecken sind je nach Länge, Höhendifferenz und Untergrundbeschaffenheit in Family-, Fun- und Power-Routen unterteilt. Die Familienstrecken sind gemütlich und eher leicht. Trial-Kenntnisse sind nicht erforderlich. Fun-Strecken mit durchschnittlichem Schwierigkeitsgrad haben teilweise längere Anstiege. Power-Fahrer bewegen sich vorwiegend auf Schotter oder auf Wanderwegen mit bis 1.750 Höhenmetern und teilweise mehr als 30 Kilometer Gesamtlänge. Die drei genannten Kategorien sind mitunter zusätzlich als Trekking-Strecke gekennzeichnet, wenn sie einen hohen Asphaltanteil haben.

Touren mit Rad und Dampflok

Eine besonders schöne Radstrecke für Groß und Klein ist der Waldviertlerbahn-Radweg entlang einer alten Schmalspurbahn. Die Fahrt mit der fast hundert Jahre alten, aber immer noch sehr fitten Dampflokomotive ist der Höhepunkt dieser schönen Familientour. Unter www.waldviertlerbahn.at gibt es weitere Informationen. Auch in der Kamptalbahn von Hadersdorf/Kamp bis Horn und im Reblausexpress von Retz bis Drosendorf können die Fahrräder gratis mitgenommen werden. Informationen unter www.kamptal.at und www.reblaus-express.at.

Wer das idyllische Waldviertel im Norden Österreichs bereisen möchte, hat ab sofort einen „Assistenten“ - den Online-Ausflugsplaner Waldviertel. Er kann unter www.ausflugsplaner-waldviertel.at oder auf der Website der Region unter www.waldviertel.or.at abgerufen werden. Die Nutzer können damit aus 17 Rubriken bzw. Themenschwerpunkten wie beispielsweise "Natur", "Gesundheit/Wohlbefinden", "Familienausflug" oder auch "Winter" wählen und sich ihren persönlichen Ausflug ins Waldviertel individuell zusammenstellen. Ein Beschreibungstext mit Öffnungszeiten, Eintrittspreisen und Fotos stellt das jeweilige Ausflugsziel genauer vor. Parallel dazu werden die einzelnen Ausflugsziele auf einer Landkarte dargestellt.

Der Preis der Schönheit: Schönheitsoperationen bei Männern


Schluß mit Falten, Fettpölsterchen und Tränensäcken! Männer entdecken die Schönheitschirurgie, um Karriere oder Liebesleben in Schwung zu bringen.

In früheren Jahren war die Schönheitschirurgie fast ausschließlich Frauensache. Heute sind viele Operationswillige Männer. Während Frauen noch immer in erster Linie für sich selbst oder ihren Partner schön sein möchten, ist beim Mann häufig die Karriere die wichtigste Triebfeder für den Entschluß "etwas machen zu lassen". Müde, schlaffe Haut oder Tränensäcke werden von der Umwelt oft als Zeichen eines ausschweifenden Lebenswandels fehlinterpretiert. Die Gleichung Jugendlichkeit und Frische ist gleich Tatkraft und Leistungsfähigkeit ist mittlerweile auch in den Köpfen der Personalchefs medial fest verwurzelt.

Schönheit...

Schlupflider und Tränensäcke zählen daher gleich nach dem Spitzenreiter "Männernase" zu den gefragtesten Operationszielen. Doch auch das klassische Gesichtslifting ist auf dem Vormarsch: Markante Falten infolge von Streß und jahrelangem Ärger im Beruf lassen angesichts der knackigen Schönlinge in Werbung und Medien so manchen Mann "alt" aussehen.

Ob fliehendes Kinn, Haarausfall, zu schmale Wangenknochen,  abgeschlaffte Brust- und Wadenmuskeln oder faltiger Hals - das weite Feld der Schönheitschirurgie kann (fast) jedes Problem rasch beseitigen. Das gilt auch für den Bauchansatz, der angesichts ranker und schlanker Männermodels, immer seltener als "knuddelig" und immer häufiger als störend empfunden wird. Statt sich monatelang im Fitneßstudio abzuquälen, wählen immer mehr Männer eine einfache (wenn auch nicht risikolose) Alternative. "Liposuktion" oder auf gut deutsch "Fettabsaugung" heißt das Zauberwort, das scheinbar mühelos zu einer guten oder zumindest akzeptablen Figur verhilft.

Ist das Fett erst einmal weg, läßt sich der Männerkörper noch weiter tunen: Oberweiten- oder Wadenimplantate lassen Bodybuilder-Träume wahr werden, Kunststoffkissen verhelfen zum knackigen Po und selbst das beste Stück des Mannes kann mittels einer penisverlängernden Operationstechnik an Größe gewinnen.


...hat ihren Preis

Es gibt sie noch: Männer mit Falten, Bäuchen oder Segelohren. Schönheitschirurgie hat ihren Preis und ist daher nach wie vor ein Minderheitenprogramm. Die Krankenkassen bezahlen diese Eingriffe nicht, außer es besteht eine medizinische Notwendigkeit - etwa bei Verunstaltungen durch einen Unfall. Was als Krankenbehandlung gilt und daher bezahlt wird, sollte aber auf jedem Fall vor dem Eingriff mit dem ärztlichen Dienst der Krankenkasse besprochen werden, um unliebsame Überraschungen zu vermeiden.

In der Regel bezahlt der Patient die Kosten des Eingriffs selbst und tut gut daran die mitunter sehr unterschiedlichen Preise der verschiedenen Anbieter mittels Kostenvoranschlägen zu vergleichen. Die regionalen Unterschiede sind groß.

Jede OP birgt Risiken

Es gibt aber noch einen anderen Grund, der so manchen Mann, der einen "Makel" mit sich herumträgt, vor einem Eingriff zurückschrecken läßt: Wie jede Operation bringt auch ein ästhetisch-plastischer Eingriff Risiken mit sich: übermäßige Narbenbildung, eine zu straffe Gesichtshaut, eine Verletzung oder Lähmung der Gesichts- und Muskelnerven infolge einer Gesichtsstraffung sind - wenn auch sehr seltene - Komplikationen. Bei Lidkorrekturen kann es sogar zu einer Schädigung des Sehvermögens kommen, dessen Ursachen bis heute nicht eindeutig geklärt sind.

Naseneingriffe können Störungen der Geruchsempfindung, eine Verletzung des Tränenapparates, Lücken in der Nasenscheidewand oder eine Behinderung der Nasenatmung durch Narben nach sich ziehen. Besonders schwierig lassen sich eventuell auftretende Narben bei Ohrenkorrekturen in den Griff bekommen.


Fettabsaugung mit Nebenwirkung

Nicht ganz so selten sind Komplikationen nach Haartransplantationen wie Infektionen und Abstoßungsreaktionen. Auch die vielgepriesene Fettabsaugung kann Probleme bereiten: Wenn viel Fettgewebe abgesaugt wird, kommt es mitunter zu großen Blutverlusten. Fettgerinsel können den Patienten sogar in Lebensgefahr bringen. Penisverlängerungen sind ebenfalls nicht immer unproblematisch: Verkürzung, Missgestaltung und sogar Funktionsuntüchtigkeit sind nach den Angaben betroffener Männer in den USA die möglichen Folgen.

Kein Schadenersatz bei vorheriger Aufklärung

Der Arzt, der den Eingriff durchführt, ist im Falle von Komplikationen nicht schadenersatzpflichtig - vorausgesetzt er klärt den Patienten vorher entsprechend auf! Aber gerade hier gibt es Informationslücken wie etwa die Erfahrungen von Patientenanwälten zeigen, die besonders bei Haartransplantationen viele Beschwerdefälle bearbeitet. Wer sich zu einer Operation entschließt, sollte sich daher vorher auch schriftlich über den gewünschten Ausgang der Operation informieren lassen (Beweissicherung!).

Experten rechnen immerhin mit einer "Fehlerquote" mißlungener Operationen von bis zu einem Prozent. Die Verursacher sind vor allem jene Leute, die keine Profis sind: Mediziner, die Schönheitsoperationen durchführen, dafür aber nicht speziell ausgebildet sind!

Gesunde Zähne, gesundes Zahnfleisch

Zähneputzen allein schützt nicht automatisch vor Karies. Die richtige Putztechnik ist ebenso wichtig wie der Verzicht auf allzu viel Süßes und der regelmäßige Besuch beim Zahnarzt.


Karies und Zahnfleischentzündungen sind ständige, mitunter recht schmerzhafte Lebensbegleiter von Herr und Frau Österreicher. Fast 90 Prozent aller Erwachsenen haben Probleme mit ihren Zähnen oder ihrem Zahnfleisch. Trotz dieses hohen Prozentsatzes ist ein früher oder später eintretender Zahnverlust kein unabwendbares Schicksal. Gesunde Ernährung, bestmögliche Pflege, regelmäßige Zahnarztbesuche und die Unterstützung mit Fluoriden können unsere Zähne auf Dauer gesund und gepflegt erhalten.

Was ist Karies und wie entsteht sie?

Karies ist eigentlich eine Infektionskrankheit, bei der die harte äußere Hülle unserer Zähne unwiederbringlich zerstört wird. Den Nährboden für den Befall mit Karies bildet ein fest auf der Zahnoberfläche haftender Belag, die sogenannte Plaque. Auf diesem Belag siedeln sich Mikroben, das sind Kleinlebewesen wie Bakterien und Pilze, an. Die Stoffwechselprodukte dieser Bakterien (z.B. Säuren) greifen den Zahnschmelz an und lösen ihn langsam auf. Auch das Zahnfleisch wird geschädigt: Die Folgen sind Löcher,  Zahnfleischentzündungen (Parotontitis) und der daraus resultierende Zahnfleischschwund.

Ob Plaque vorhanden ist, kann man leicht feststellen, indem man mit der Zunge über die Zahnoberfläche fährt. Der Plaquebelag fühlt sich wie „Zahnpelz“ auf der ansonsten glatten Oberfläche an.

Kariesbakterien lieben Zucker

Die für unsere Zähne so schädlichen Bakterien lieben Zucker. Je mehr Zucker wir essen, um so schneller vermehren sie sich. Besonders kariesfördernd ist der am häufigsten verwendete Haushaltszucker (Saccharose). Brauner Rohrzucker ist genauso schädlich wie weißer. Auch andere Zuckerarten (Glucose und Fructose) stehen auf dem Speiseplan der zahnschädigenden Kleinlebewesen, sind aber nicht ganz so beliebt wie der Haushaltszucker. In welcher Form wir den Zucker zu uns nehmen - ob als Bonbon, Eiscreme oder Cola - spielt übrigens keine Rolle.

Süßes nur zu bestimmten Zeiten

Wer seinen Zähnen etwas Gutes tun will, braucht dennoch nicht gänzlich auf Süßes zu verzichten. Schließlich sind unsere Zähne dem Zuckerangriff nicht ganz schutzlos ausgeliefert. Der menschliche Speichel verdünnt die karieserzeugenden Zucker und Säuren und spült sie zusammen mit den Bakterien in den Magen-Darm-Trakt. Außerdem enthält der Speichel Bausteine der Zähne in gelöster Form. Mineralien, die bei der Entstehung von Karies herausgelösten werden, werden so dem Zahn wieder zugeführt.

Wir müssen allerdings darauf achten, diese Abwehrmechanismen nicht zu überfordern. Das ist dann der Fall, wenn wir über den ganzen Tag verteilt, Süßes essen. Wir können unsere Zähne schützen, indem wir den Zuckerkonsum möglichst einschränken (auch auf „versteckten“ Zucker achten!) und auf bestimmte Tageszeiten reduzieren. Nur wenn unsere Zähne mehrere Stunden lang nicht mit Süßem „belästigt“ werden, kann der Speichel seine ausgleichende, remineralisierende Wirkung entfalten. Das speichelanregende Kauen eines Kaugummis verstärkt diese Schutzfunktion, kann das Zähneputzen aber nicht gänzlich ersetzen.

Mundhygiene: Gewusst wie!

Eine gute Mundhygiene beginnt beim richtigen Zähneputzen. Zahnbürsten mit Naturborsten sollten wir dafür nicht verwenden, da sie unhygienisch sind. Experten empfehlen Bürsten mit nicht zu harten, abgerundeten Nylonborsten und einem kleinen Bürstenkopf. Sobald die erste Borste wegsteht, sollte die Zahnbürste ausgetauscht werden. Eine „Rutschbremse“ an Griff sorgt dafür, dass die Bürste gut in der Hand liegt. Elektrische Zahnbürsten bringen nicht automatisch bessere Putzergebnisse, können aber für Kinder und ältere Menschen mit freistehenden Zahnhälsen sinnvoll sein.

Beim Putzen selbst sollte man unbedingt darauf achten, auch wirklich alle Zähne zu erwischen. Man beginnt am besten am rückwärtigsten Zahn und putzt dann mit dem ganzen Bürstenkopf kontinuierlich entlang des Zahnbogens.  Auch die Kauflächen müssen sorgfältig gereinigt werden. Um keinen Zahn zu vergessen, sollte man sich eine bestimmte, immer gleichbleibende Reihenfolge angewöhnen.

Der Bürstenkopf sollte kleine, vibrierende Bewegungen ausführen. So können auch die Zahnzwischenräume und die Ränder des Zahnfleischs gesäubert werden. was bei heftigem „Hin- und Herschruppen“ nicht möglich ist.

Vorsicht vor Putzschäden!

Zu heftiges Putzen, zu harte Zahnbürsten und zu stark scheuernde Zahnpasten (z.B. Spezialpasten für Raucher) können zu Putzschäden führen. Solche Schäden können auch entstehen, wenn man sich häufig unmittelbar nach dem Genuss von säuerhaltigen Nahrungsmitteln (Obst, Gemüse, Fruchtsäfte, Salate usw.) die Zähne putzt. Der durch die Säuren „aufgeweichte“ Zahnschmelz ist frühestens nach einer halben Stunde wieder hart genug, um das Zähneputzen unbeschadet zu überstehen.

Man sollte die Zähne mindestens zweimal täglich gründlich (rund drei Minuten lang) mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta putzen. Zu Mittag kann ein zuckerfreier Kaugummi das Zähneputzen ersetzen.

Zahnpflege bei Kindern

Die Pflege muss frühzeitig beginnen, um Zahnschäden von Anfang an zu verhindern. Schon die ersten Milchzähnchen sollten gleich nach ihrem Erscheinen mit einem Wattestäbchen oder einer Babyzahnbürste gereinigt werden. Bei Gebrauch von Zahnpasta ist zu beachten, dass kleine Kinder oft eine Menge davon verschlucken. Das kann zu unschönen, aber harmlosen weißlichen Flecken im Zahnschmelz führen. Aus diesem Grund  gibt es auch spezielle Zahncremes für Kinder mit einem niedrigeren Fluoridgehalt.

Zähneputzen allein ist zuwenig

Auch sehr sorgfältiges Zähneputzen reicht noch nicht aus, um einer Plaquebildung wirkungsvoll vorzubeugen. Mit der Zahnbürste lassen sich besonders die Zahnzwischenräume nicht vollständig reinigen. Mit Zahnseide, Mundduschen oder ganz kleinen Interdentalbürstchen kann man auch in diesen Problemzonen Karies wirkungsvoll verhindern. Welches Mittel am geeignetsten ist, bespricht man am besten mit seinem Zahnarzt. Den richtigen Gebrauch der Zahnseide sollte man sich auf jeden Fall von einem Arzt zeigen lassen, da eine falsche Anwendung Zahnschäden verursachen kann.

Regelmäßig zum Zahnarzt

Eine regelmäßige Kontrolle der Zähne beim Zahnarzt (mindestens zweimal jährlich) ist besonders wichtig, um im Fall des Falles rechtzeitig mit der Kariesbehandlung beginnen zu können. Schmerzt ein Zahn erst einmal, bleibt unter Umständen nur mehr der Griff zur Reißzange!

20140714

Barbarazweige schneiden und richtig pflegen

Schön erblühte Kirschzweige vom Barbaratag müssen kein Zufall sein. Es gibt nicht nur spezielle Bräuche, die beim Schneiden der Kirschzweige am Barbaratag einzuhalten sind sondern auch ganz praktische Tipps dafür, wie die optimale Entwicklung des kahlen Zweigleins am besten zum blühenden Tischschmuck gefördert werden kann. Der Zweig sollte einmal dem Frost ausgesetzt gewesen sein. Hat es draußen vor dem Barbaratag nicht gefroren, kann der Zweig kurz in die Kühltruhe gelegt werden. Zuerst wird der Zweig in warmes Wasser gestellt und in einem mäßig warmen Raum aufgestellt, der unbedingt frostfrei sein sollte. Dann kann die Wärmezufuhr langsam erhöht werden, um den Effekt der Frühlingssonne zu erzielen, die die Knospen zum Wachstum anregt.

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20140625

Leben mit Laktose-Intoleranz



Milch ist wichtig: Experten empfehlen Umstieg auf laktosefreie Produkte.

Rund zwölf Millionen Deutsche vertragen keinen Milchzucker, weil es ihnen am Verdauungsenzym Laktase mangelt. Dieses Enzym sorgt dafür, dass der Organismus die Laktose, wie Milchzucker auch genannt wird, gut aufnimmt und verwertet.
Fehlt diese wichtige Verdauungshilfe, wird der Milchzucker nicht mehr aufgespalten, sondern gelangt ungespalten in den Dickdarm - mit äußerst unangenehmen Folgen wie Verdauungsstörungen, Druckgefühl im Bauch und schmerzhaften Koliken.

Auch versteckter Milchzucker macht Blähungen

Nach der Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit neigen Betroffene instinktiv dazu, Milchprodukte komplett aus dem Speiseplan zu streichen – aber Vorsicht: Mit der Verbannung von Milch, Joghurt oder Käse ist es nicht getan. Denn Laktose, wie der Milchzucker auch genannt wird,  ist nicht nur in Milchprodukten enthalten. Er ist eine beliebte Trägersubstanz für Aromen und wird unter anderem auch als Emulgator eingesetzt. Bei einer Unverträglichkeit kann er auch in geringen Mengen zu Beschwerden im Verdauungstrakt führen. Blähungen sind oft ein erster Hinweis darauf.

Vermeidung von Milch reicht nicht

Wer von Laktoseintoleranz betroffen ist, tut daher gut daran, im Supermarkt die Zutatenliste eines Lebensmittels genau zu studieren. Seit 2005 gibt es eine EU-weit eine verpflichtende Regelung, die die Auflistung dieses Inhaltsstoffs vorschreibt. Diese Vorschrift gilt auch dann, wenn Milchzucker nur in geringen Mengen vorkommt.
Häufige unerkannte Laktosequellen sind etwa Gebäck und Kuchen. Auch Margarine hat durch die Anreicherung mit Milchbestandteilen oft mehr mit Laktose zu tun, als man glaubt. Selbst Kaffeeweißer und Süßstoff sind nicht frei davon. Auch Paniermehl, Knödel und Kroketten sind Kandidaten für ein genaues Studium der Zutatenliste auf mögliche kritische Bestandteile. Fertiggerichte und Saucen sind ebenfalls häufig mit Milchzucker angerichtet. Sogar in Fischkonserven, Wurst und vielen anderen Lebensmitteln „versteckt“ sich Laktose. Schokolade ist ebenfalls ein Produkt, das mit Milch und Milchzucker hergestellt wird. Auch hier ist Vorsicht geboten.

Tipp: Nicht gänzlich auf Milchprodukte verzichten!
Milchprodukte möglichst zu meiden, ist eine wirksame Strategie bei Laktoseintoleranz. Wer von einer leichten Unverträglichkeit betroffen ist, sollte aber nicht völlig auf Milcherzeugnisse verzichten. Das könnte den Darm dazu bringen, gänzlich die Produktion des für die Verdauung von Laktose nötigen Enzyms einzustellen. Statt absolutem Milchverzicht also lieber austesten, wie viel Milchzucker ohne Beschwerden vertragen wird!

Welche Therapie hilft?

Eine ursächliche Behandlung für die Laktose-Intoleranz gibt es leider nicht. Die beste Strategie ist, den Milchzuckeranteil in der Ernährung möglichst gering zu halten. Im Handel und in Drogeriemärkten gibt es mittlerweile eine breite Palette von laktosefreien Milchprodukten. Sie enthalten zwar keine Laktose mehr, aber alle wertvollen Inhaltsstoffe der Milch inklusive Kalzium.
Ein wichtiger Punkt, sagt Universitätsprofessor Dr. Dr. Jürgen Stein, Gastroenterologe am Uniklinikum Frankfurt am Main: "Diesen Produkten kommt im Rahmen der Symptombekämpfung der Laktose-Intoleranz eine besondere Bedeutung zu, da Milchprodukte in jedem Alter zur Bedarfsdeckung des Knochenbaustoffs Kalzium essenziell sind." Die Betroffenen brauchen also verträgliche Milchprodukte, um gesund zu bleiben. Zu wenig Kalzium in der Nahrung erhöht zum Beispiel das Risiko für Osteoporose. Auch davor warnt Professor Stein: "Osteoporose kann sich als ernst zu nehmende Nebenwirkung der laktosearmen oder -freien Ernährung entwickeln."

Wie häufig ist Laktose-Intoleranz?

In Schwarzafrika und in Asien wird Milchzucker sehr häufig nicht vertragen. Deshalb sind beispielsweise etwa 98 Prozent aller Afrikaner davon betroffen. Ebenso hoch ist der Anteil unter den Asiaten. In Europa ist die Laktose-Intoleranz unterschiedlich stark verbreitet: In Italien trifft es zwischen 50 und 70 Prozent der Bevölkerung. In Skandinavien hingegen ist das Phänomen relativ selten (fünf Prozent der Bevölkerung). In Deutschland leiden zwischen 15 und 20 Prozent der Menschen an dieser Unverträglichkeit.


Leben mit Laktose-Intoleranz

Zwölf Millionen Deutsche vertragen keinen Milchzucker. Das ist für die Betroffenen nicht nur lästig, sondern kann auch ernsthafte gesundheitliche Störungen verursachen, warnen Experten. 

Rund zwölf Millionen Deutsche vertragen keinen Milchzucker, weil es ihnen am Verdauungsenzym Laktase mangelt. Dieses Enzym sorgt dafür, dass der Organismus die Laktose, wie Milchzucker auch genannt wird, gut aufnimmt und verwertet.
Fehlt diese wichtige Verdauungshilfe, wird der Milchzucker nicht mehr aufgespalten, sondern gelangt ungespalten in den Dickdarm. Mit äußerst unangenehmen Folgen wie Verdauungsstörungen, Druckgefühl im Bauch und schmerzhaften Koliken.

Welche Therapie hilft
Eine ursächliche Behandlung für die Laktose-Intoleranz gibt es leider nicht. Die beste Strategie ist, den Milchzucker-Anteil in der Ernährung möglichst gering zu halten. Im Handel und in Drogeriemärkten gibt es mittlerweile eine breite Palette von laktosefreie Milchprodukte. Sie enthalten zwar keine Laktose mehr, aber alle wertvollen Inhaltsstoffe der Milch inklusive Kalzium.
Ein wichtiger Punkt laut Univ.Prof. Dr. Dr. Jürgen Stein, Gastroenterologe am Uniklinikum Frankfurt: „Diesen Produkten kommt im Rahmen der Symptombekämpfung der Laktose-Intoleranz eine besondere Bedeutung zu, da Milchprodukte in jedem Alter zur Bedarfsdeckung des Knochenbaustoffs Kalzium essenziell sind.“ Die Betroffenen brauchen verträgliche Milchprodukte, um gesund zu bleiben. Zu wenig Kalzium in der Nahrung erhöht zum Beispiel das Risiko für Osteoporose. Davor warnt auch Professor Stein: „Osteoporose kann sich als ernstzunehmende Nebenwirkung der laktosearmen oder –freien Ernährung entwickelt“, so seine Erfahrungen.
Wie häufig ist Laktose-Intoleranz?
In Schwarzafrika und in Asien wird Milchzucker sehr häufig nicht vertragen. So sind etwa 98 Prozent aller Afrikaner davon betroffen. Ebenso hoch ist der Anteil unter den Asiaten. In Europa ist die Laktose-Intoleranz sehr unterschiedlich stark verbreitet. In Italien trifft es zwischen 50 und 70 Prozent der Bevölkerung. In Skandinavien hingegen ist das Phänomen relativ selten (5 Prozent der Bevölkerung). In Deutschland leiden zwischen 15 und 20 Prozent der Menschen an dieser Unverträglichkeit.

Laktosefrei Schlemmen!
Milchzucker ist allgegenwärtig. In der Kaffeesahne, im Glas Milch, im Joghurt oder in der Butter zeigt er sich ganz offen. In Fertiggerichten, Wurst, Tütensuppen, Brot und vielen anderen Produkten führt er ein eher verstecktes Dasein. Selbst Medikamente sind nicht frei von Laktose, wie dieser Inhaltsstoff der Kuhmilch auch genannt wird.
Etwa 15 Prozent der Deutschen haben mit Milchzucker ein Problem. Sie leiden an einer Laktose-Intoleranz. Diese Unverträglichkeit entsteht dann, wenn Enzym Laktase nicht oder nicht ausreichend im Dünndarm vorhanden ist. Ohne dieses Enzym kann die Laktose im Dünndarm nicht aufgespalten werden und wandert somit „unzerlegt“ in den Dickdarm weiter. Dort wird der Milchzucker von Darmbakterien unter anderem zu Milch- und Essigsäure, Kohlendioxid, Wasserstoff und Methan verstoffwechselt. All diese Stoffe peinigen den Darm und führen zu Symptomen wie Blähungen, Durchfall, Übelkeit oder Krämpfen..
Wer von seiner Milchzucker-Unverträglichkeit weiß und richtig damit umgeht, kann sich eine ganze Menge gesundheitlicher Beeinträchtigungen ersparen. 

So kommen Sie der Unverträglichkeit auf die Spur

Ein Tipp, um in Eigenregie dem Verdacht „Laktose-Intoleranz“ nachzugehen: Unklare Bauchbeschwerden sollten immer ärztlich abgeklärt werden. Man kann aber auch selbst ein wenig Detektiv spielen, indem man mindestens eine Woche lang herkömmliche Milchprodukte durch laktosefreie MinusL Produkte ersetzt. Wenn sich die Beschwerden dadurch bessern oder sogar ganz aufhören, ist das schon ein deutlicher Hinweis auf eine Milchzucker-Unverträglichkeit.
Ein Verdacht auf eine Intoleranz kann beim Arzt beispielsweise durch einen Atemtest bestätigt werden. Steht sie zweifelsfrei fest, gilt es zu handeln: sprich Milchprodukte vom Speisezettel zu streichen beziehungsweise durch laktosefreie Produkte zu ersetzen!

Hier finden sie Hilfe:

Nützliche Informationen wie eine Patientenbroschüre, eine Einkaufshilfe sowie ein Leitfaden „Laktose-Intoleranz“ (zusammengestellt von Experten des Uniklinikums Frankfurt und der Medizinischen Universität Wien)
Website für laktose-intolerante Menschen in Österreich
Frei zugängliche Plattform mit Rezepten für Menschen mit Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten oder Allergien
Ein Blog über Laktose-Intoleranz und laktosefreie Ernährung
Wissenswertes zu Milch und Milchprodukten


20140616

Reisetipps Istrien

Der Sommer ist die perfekte Jahreszeit für jene, die den internationalen gastronomischen Geheimnissen auf die Spur kommen möchten, viele Festivals in kleinen Städten besuchen wollen, frische Lebensmittel d ihr Essen gerne im Freien genießen… Istrien befindet sich wieder auf der Liste der Besten! Die amerikanische Journalistin Stirling Keslo hat Istrien im Juni besucht, und so einen positiven Eindruck bekommen, dass sie Istrien mit Madrid, Colorado, New York und Dubai an die Spitze der internationalen gastronomischen Destinationen gleichgesetzt hat!

Fodor's lobt die istrische Gastronomie


Nachdem Fodor's Travel, das bekannte amerikanische Portal für Tourismus, Istrien schon zu einer der interessantesten Reisedestinationen erklärt hatte, vergibt es wieder Komplimente, und setzt es auf die Liste der besten Wein- und Gastronomiedestinationen in Europa – Best Places to Visit for Food & Wine in Europe.

Istrien fand seinen Platz auf dieser Liste europäischer Destinationen, die man wegen ihrer Gastronomie und Weinen auf jeden Fall besuchen sollte, und befindet sich nun unter den bekanntesten internationalen Destinationen, was die Gastronomie angeht.

Fodor´s hat Istrien gleichberechtigt zu den bekanntesten Gastro-Destinationen wie Burgund, Provence, Paris, Florenz, das Tal der Loire, Toskana, die Amalfi-Küste, Lyon, Rom, Mailand, die Champagne-Region, Madrid und die Normandie gesetzt. Die istrische Halbinsel wurde als der neue Wein- und Gastronomiestar Europas vorgestellt, zusammen mit dem österreichischen Donautal.

Das Portal Fodors.com erwähnt, dass das Essen in Istrien sophistisiert und anders ist, als in den übrigen Teilen Kroatiens, und dass Istrien sehr viel in den Gastro-Tourismus investiert. Besonders eindrucksvoll fanden sie die einfachen Gerichte aus frischen Meeresfrüchten und Fisch, ferner die Teigwaren fuži, Trüffeln, aber auch den istrischen luftgetrockneten Schinken pršut, die traditionelle Rotweinsuppe und maneštra – die Gemüsesuppe. Das Portal empfiehlt wärmstens die istrischen Restaurants und Weinkeller, und unterstreicht, dass man in Istrien das beste Mittagessen zu mäßigen Preisen in Kroatien essen kann.


Einheimische Küche



Das istrische Gastronomie-Mosaik ist bunt und mannigfaltig. Auf den folgenden Seiten werden Sie Luxusrestaurants mit exklusiven Angeboten kennen lernen, aber auch traditionelle Tavernen, die auch heute noch den größten Teil der angebotenen Speisen am offenen Feuer zubereiten. Fernen finden Sie ländliche touristische Objekte, die ebenfalls einheimische Gerichte aus eigener Hausküche anbieten (und die aus Lebensmitteln vom eigenen Hof und Garten zubereitet werden); und nicht zuletzt stellen wir auch einige der einfachsten Gasthäuser vor, in denen Sie den ganzen Charme der ursprünglichen istrischen Brotzeit vorfinden, wie z. B. Kutteln, Minestrone mit Mais, Spargelfritatta oder sauer marinierte Sardellen. Alle Objekte sind in alphabetischer Ordnung aufgelistet, zusammen mit den elementaren Informationen und Speiseempfehlungen, nach denen sie bekannt sind



Rovinj unter den 5 am meisten fotografierten Städten des Mittelmeerraums

Google, eine der berühmtesten Suchmaschinen, hat mithilfe seiner eigenen Produkte Panoramio, Google Maps und Google Earth auf der Internetseite www.sightsmap.com alle Fotos mit Informationen über den Standort, an dem Sse gemacht wurden, in eine Heatmap gestellt, in dem die in der ganzen Welt am meisten fotografierten Orte dargestellt sind.

An erster Stelle der am meisten fotografierten Städte befindet sich New York, an zweiter Stelle Rom, den dritten Platz hat Barcelona eingenommen, Parzi befindet sich an vierter und Istanbul an fünfter Stelle. Rovinj befindet sich an der 59. Stelle, an 5. Stelle im Mittelmeerraum und an 1. Stelle in der Region. In der Region befinden sich in der Heatmap hinter Rovinj auch die Städte Split, Zadar und Beograd, die Plitwitzer Seen, die Stadt Dubrovnik und andere Städte.

Zu den am meisten fotografierten Motiven in Rovinj gehören: die St. Euphemia-Kirche, die Grisia-Straße, der Tito-Platz, das Multi-Media-Center und das Franziskanerkloster.



Camp Valalta, der beste Campingplatz für Naturisten in Europa



Der Campingplatz Valalta in Rovinj hat einen angesehenen Preis erhalten, der vom niederländischen Autoclub ANWB verliehen wird, als der beste Campingplatz für Naturisten in Europa für das Jahr 2014.

Neben diesem Titel wird den FKK-Gästen versichert, dass sie im Camp Valalta alles wünschenswerte vorfinden werden – Privatsphäre und Geräumigkeit, sowie eine ganze Menge von Aktivitäten, sowohl im Camp selber, als auch in der Umgebung. Wir sollten betonen, dass sich in der Gruppe von vier nominierten Camps in der Kategorie der besten gleich zwei Vertreter aus Kroatien befunden haben, und zwar alle beide aus Istrien – neben der Valalta in Rovinj war auch der Camp Solaris in Poreč auf der Liste.

Die Campingplätze, die von ANWB vorgeschlagen wurden, werden aufgrund der Leserstimmen des Magazins Kampeer en Caravan Kampioen ausgewählt, ferner der Kunden des Campingführers von ANWB, und Rezensionen der Experten dieses Autoclubs.



Winterurlaub im Camp Porto Sole


Dieses Jahr schließt sich das Camp von Maistra, Porto Sole, in Vrsar den wenigen Camps in Istrien an, die ihren Gästen einen Aufenthalt während des ganzen Jahres ermöglichen. Das Camp Porto Sole ist schon seit Jahren ein bekanntes Ziel für alle Liebhaber unberührter Natur, milden Klimas und sauberen Meeres. Gastronomische und kulturelle Veranstaltungen, ein vernetztes System von Radwegen, die Nähe von Wein- und Olivenölstraßen sowie zahlreiche Aktivitäten im Rahmen des Camps ermöglichen Gästen einen interessanten und aktiven Urlaub im Camp auch während der Wintermonate. Nach einem kurzen Spaziergang gelangt man zum schönen Kern der Altstadt, der eine besondere mediterrane Stimmung ausstrahlt.

Gäste, die sich während des Winters im Camp befinden, können im nahegelegenen Hotel von Maistra, Pineta, Frühstück- und Abendessen verzehren, sowie verschiedene Animationsprogramme und, je nach Verfügbarkeit, Saunen, den Pool und Fitnessräume im Wellnesszentrum des Hotels benutzen. Campinggäste erhalten eine Gratismassage und kostenlosen drahtlosen Internetzugang im Hotel.

In der vom Wind geschützten Bucht Porto Sole sind im Winter 221 Grundstücke mit einem Strom- und Wasseranschluss, sowie beheizten Toiletten verfügbar. Das Porto Sole ist nicht nur ein hervorragender Ort zum Entspannen in der Natur, es zieht auch Liebhaber eines Aktivurlaubs an.

Zusätzliches Angebot für Campinggäste im Winter:

- reiches Angebot an warmen Getränken in der Camping-Bar
-Fahrradtouren und nordisches Laufen
- Tennisschule auf Anfrage sowie Tennis-Trainingspartner auf Anfrage
- Tischtennis
- Ausflüge und Fahrten durch Istrien
- Ausflüge durch Vrsar – Besichtigung von Aussichtstürmen, der Straße Casanova, des Skulpturenparks von Dušan Džamonja, sakraler Objekte usw.
- verschiedene Workshops und Aktivitäten (Kochschule auf Anfrage, Zumba, Pilates, Aquafitness am Pool des Hotels Pineta)
- individueller Besuch interessanter Veranstaltungen in Vrsar und der Umgebung – Fotoausstellungen, Martinstag in Vrsar, lebendige Krippe in Lovreč, Haus vom Weihnachtsmann in Kaštelir, Trüffeltage in Livade, gastronomische Veranstaltungen in Westistrien, Konzerte klassischer Musik und des Chors Mendule im Hotel Pineta und der Kirche der hl. Maria
- Livemusik im Hotel Pineta




In the Footsteps of Mozart in Vienna


Some of the famous composers who have lived and worked in Vienna. One of them was Wolfgang Amadeus Mozart,.

Start in the heart of the city – at Stephansplatz (U1, U3)

 Stephen’s Cathedral (Stephansdom)


The cathedral is the icon of Vienna. The locals call it “Steffl” and its walls bear witness to the lives of many famous musicians. Wolfgang Amadeus Mozart (b. 1756 Salzburg – d. 1791 Vienna) appear in the death register. Mozart’s wedding to Constance and the christening of two of their six children are also recorded in the Cathedral archives.


In May 1791 a heavily indebted Mozart applied for the well-paid position of Music Director at the Cathedral. He agreed to carry out the duties on a voluntary basis until the death of his old and sickly predecessor. But before he could officially take up the position he died on December 5, 1791 at the age of 35 just a few steps from here at Rauhensteingasse 8 (today the Steffl department store, enter at Kärntner Strasse 19). Shortly before his death he wrote in a letter: “I have come to the end, before I could enjoy my talent. And life was so beautiful.” Today the Steffl department store is located where Mozart’s death house once stood (Kärntner Strasse 19).


Almost 60 years after Mozart’s death several thousand people accompanied Johann Strauss senior (b. 1804 Vienna – d. 1849 Vienna), the “grandfather” of the Viennese Waltz, on his final journey to this cathedral. His son Johann (b. 1825 Vienna – d. 1899 Vienna) continued the work of his father and built a reputation as the world famous “Waltz King”. He was already 37 before he dared tie the knot in this cathedral. The happy bride was Henriette Treffz. She was known as Jetty and was a 44-year-old opera singer and mother of seven children born out of wedlock. Despite all the fearful predictions, the marriage was not only happy, but Jetty proved an extremely successful manager for her famous husband.


Singerstrasse runs off Stephansplatz (see city map). It is just a few yards to the


House and Church of the Teutonic Order (Deutschordenshaus)


(1st district, Singerstrasse 7, www.deutscher-orden.at)


In the forecourt to the entrance to this atmospheric little church and the Treasury of the Teutonic Order, a memorial records that Mozart lived here between March 18 and May 2, 1781. The young genius was here for only a few weeks but it was a decisive period for Mozart as it was during this time that he clashed with his employer, the Archbishop of Salzburg. As a result, the 25-year old Mozart resigned and decided to remain in Vienna as a freelance artist. It was a self-assured and courageous decision in light of the fact that most of the savings of the former child prodigy had been exhausted. It marked the beginning of a turbulent decade with great artistic successes, a happy marriage, children, wealth and respect combined with failures, intrigues, illness, debts and a premature death.


Johannes Brahms also lived on the top floor of the building between 1863 and 1865.


In the courtyard of the Deutschordenshaus there are windows with old, wrought-iron lattice. Behind the windows is a small 18th century theater where the Mozart Ensemble Vienna performs concerts. Walk through the second courtyard (the summer location of a relaxed outdoor cafe) to return to Singerstrasse.


Continue left a few yards to Blutgasse. Time seems to have come to a standstill in the picturesque courtyards of numbers 9 and 3. The view from the window into this courtyard inspired Wenzel Müller (1767-1835) to compose the song titled: “Kommt ein Vogerl geflogen”. At the end of Blutgasse you come to Domgasse.


Mozarthaus Vienna


(1st district, Domgasse 5, 10 a.m. - 7 p.m. daily, www.mozarthausvienna.at, discount for Vienna Card holders)


Of the dozen apartments occupied by Mozart during his Vienna years only one survives – that at number 5 Domgasse. The composer lived here from September 29, 1784 to April 24, 1787. His first-floor apartment was quite grand with four large rooms, two smaller rooms and a kitchen. The years Wolfgang Amadeus spent here were probably the happiest of his life and it was the dwelling he stayed longest at. Many great works were written here, including “The Marriage of Figaro”.


At this time Mozart was a celebrated musician with a circle of illustrious friends and was often commissioned to give numerous concerts in aristocratic homes. Exuberant parties, music making and billiards were all part of the fun. His father Leopold traveled from Salzburg and stayed for more than two months (from February till the end of April 1785); Joseph Haydn, who Mozart called his “fatherly friend”, was a visitor and Mozart’s younger student Johann Nepomuk Hummel even lived here for two years. The 17-year-old Ludwig van Beethoven (b. 1770 Bonn – d. 1827 Vienna) was probably also among the visitors. He traveled from Bonn especially to take lessons with Mozart but had to leave before tuition began after his mother fell critically ill. At the age of 22 he returned to Vienna to learn from Haydn – and stayed until his death.


The Mozarthaus Vienna is spread over six floors where you can immerse yourself in the composer’s world, exploring his tremendous creativity, his family, his friends and his foes.


Walk through the arch at Domgasse 2 to return to Stephansplatz – at the rear of the Cathedral. Immediately opposite the arch under the Capistran Pulpit you will find the Crucifix Chapel. Mozart’s body was taken by carriage from here to St. Marx Cemetery.


Walk through the passage at Stephansplatz 6 to Wollzeile and proceed through the next passage at Wollzeile 5a. (This takes you past Figlmüller, a restaurant famous for its especially large Vienna Schnitzels). This brings you to Bäckerstrasse. Turn right.


Perhaps you can spare a little time for the following old courtyards: Bäckerstrasse 7 is one of only a few residences with 16th century Renaissance arcades and a collection of old wrought-iron works on the walls. Bäckerstrasse 12 bears the name “allwo die Kuh am Brett spielt” (where the cow plays) and features the remains of the corresponding frescoes. The Baroque residence at no. 16 boasts a modern climbing wall in the courtyard. From here it is not far to



Dr.-Ignaz-Seipel-Platz


Take a look into the Jesuit Church (Universitätskirche) which dates from 1627. The “fake dome” is best seen when you look up from the light-colored stone of the nave. Between September and June Sunday mass here features sacred music by composers such as Haydn, Mozart and Schubert (starts at 10:30 a.m.).


Former Old University (Stadtkonvikt)

(1st district, Dr.-Ignaz-Seipel-Platz, opposite the Academy)


This building is not open to the public. It was home to both the Akademisches Gymnasium and the Imperial City Seminary (Stadtkonvikt). It was here that an eleven-year old Franz Schubert received a thorough education as court chorister from 1808 to 1813. Antonio Salieri was the court music director who discovered the boy’s exceptional musical talent and recommended him for a highly sought-after place. After Schubert left the school Salieri even gave him a further three years of free private lessons.


Austrian Academy of Sciences

(1st district, Dr.-Ignaz-Seipel-Platz 2, www.oeaw.ac.at )


The magnificent grand hall of the Academy of Sciences is open to visitors Monday to Friday from 8 a.m. to 5 p.m. unless events are scheduled (please ask at the door). On March 27, 1808 Joseph Haydn celebrated his 76th birthday in the auditorium. Everybody who was anybody was there (even Haydn’s former student Beethoven). Wearing all his medals and decorations, the grand old composer was carried in on a sedan chair to great acclaim to attend a sensational performance of his “Creation”. This was to be the master’s last public appearance. He died a year later, during Napoleon’s occupation of Vienna. In May 1809 Napoleon, a great admirer of Haydn, had a guard of honor posted in front of the dying composer’s house. Today it is a Haydn memorial with a Brahms memorial room. (6th district, Haydngasse 19, daily except Mon 10 a.m. - 1 p.m. and 2 – 6 p.m., closed on Jan. 1, May 1, Dec. 25)


In December 1813 the Academy’s auditorium was the scene of the 43-year old Beethoven’s triumphant success with his Symphony No. 7 and the premiere of his symphonic work “Wellington’s Victory” that marked Napoleon’s defeat in Spain. The composer conducted both works but could not hear the roaring applause, as he had already become deaf. A few months later Beethoven enjoyed international success with this program. The statesmen at the Congress of Vienna were so overwhelmed by his music that they spread the word about the great composer in their respective countries.


Continue along Bäckerstrasse to Stubenring. You can now either continue on foot or skip a few stops and catch the no. 2 tram along the magnificent Ring Boulevard taking in various “musical detours” for example at the following sites (see city map):


Schwarzenbergplatz and the Schönberg Center (3rd district, Schwarzenbergplatz/Zaunergasse 1, www.schoenberg.at) Here, in Palais Fanto, a research center is dedicated to Arnold Schoenberg (b. 1874 Vienna – d. 1951 Los Angeles), the founder of twelve-tone music. Events and concerts are also held here.


Opera: the Vienna State Opera, the State Opera Museum, the Musikverein and the Theater Museum

Burgring: the Mozart memorial, the Collection of Historical Musical Instruments and Hofburg Chapel (Burgkapelle) From here, take no. 1 or D tram to continue to

Rathausplatz/Burgtheater: Strauss and Lanner memorials


Schottentor/University: Pasqualati House (a Beethoven memorial), Schottenstift: Franz Liszt stayed several times


If you want to continue the tour from Stubenring to Rathaus (City Hall) on foot, walk across the Ring to



Stadtpark


Here you will find memorials to Anton Bruckner (b. 1824 Ansfelden – d. 1896 Vienna), Franz Lehár (b. 1870 Komárno – d. 1948 Bad Ischl, Upper Austria), Robert Stolz, the operetta genius (b. 1889 Graz – d. 1975 Berlin) and the prince of song Franz Schubert, as well as one of the world’s most photographed monuments: the Johann Strauss Golden Statue. Surrounded by dancing and floating figures, the Waltz King is shown with his violin poised, ready to play. Schani (Strauss’s nickname) conquered the world in three-quarter time. The musical genius wrote 500 works, among them the “Blue Danube” and “Emperor” waltzes and the operetta “Die Fledermaus”.


Before you leave Stadtpark have a quick look inside the beautifully renovated Vienna Kursalon. It was built in 1867 and hosted the promenade concerts of the Strauss brothers, wowing Viennese audiences. Cross the Ring Boulevard and walk along Johannesgasse to Seilerstätte.


House of Music

(1st district, Seilerstätte 30, 10 a.m. – 10 p.m. daily, www.hdm.at, discount for Vienna Card holders)


Covering four floors, this theme world treats you to fascinating and unique listening experiences, from simple sounds through to the music of the future. Haydn, Beethoven, Schubert, Strauss, Mahler, Schoenberg and, of course, Wolfgang Amadeus Mozart, are entertainingly presented. From 1841 to 1847 the composer of “The Merry Wives of Windsor”, Otto Nicolai (b. 1810 Königsberg, Russia – d. 1849 Berlin) resided in this house. Together with the members of the Court Opera Orchestra he founded the Vienna Philharmonic in 1842. Their museum is located on the first floor of the building. Perhaps you would like to try your hand at conducting possibly the world’s greatest orchestra? Using modern technology you can do just that in the House of Music, but please try to keep the tempo and don’t miss any cues, these virtual musicians are unforgiving. From the excellent café-restaurant Huth on the top level you can enjoy a wonderful view across the city’s rooftops.


Go along Krugerstrasse to Akademiestrasse, continuing across Kärntner Ring to arrive at Bösendorferstrasse.


Musikverein


Musikvereinsplatz 1 (guided tours: tel. +43 1 505 81 90, www.musikverein.at)


The Golden Hall of the Vienna Musikverein is probably the world’s most famous concert hall thanks to the worldwide broadcast of the Vienna Philharmonic’s annual New Year’s Day Concert. The Society of the Friends of Music is the “landlord” of the building and the world famous Vienna Philharmonic its best-known tenant.


Johann Strauss composed the waltz “Freut Euch des Lebens” for the opening ball in January 1870. The Waltz King dedicated “Seid umschlungen Millionen” to his friend Johannes Brahms (b. 1833 Hamburg – d. 1897 Vienna), who came to Vienna at the age of 29 and at 39 took over the artistic directorship of the Society concerts. He had a regular seat in the Director’s box in the Golden Hall and the second largest concert hall in the building now bears his name.


Brahms was born in Hamburg six years after Beethoven’s death. In Vienna he felt particularly close to his idol. In a letter to a friend he once wrote: “I will never write a symphony. You have no idea what it is like for me to feel such a giant constantly marching behind me”. In the end Brahms did compose four symphonies. He never married and died at the age of 64. You can find his statue nearby between the Musikverein and the Church of St. Charles Borromeo (Karlskirche) in Resselpark. His honorary grave is in the Central Cemetery (Zentralfriedhof) alongside Strauss, Beethoven and Schubert.


Vienna State Opera

(1st district, Kärntner Ring, www.wiener-staatsoper.at)


The State Opera opened on May 25, 1869 with Mozart’s “Don Giovanni” and has enjoyed a first class reputation in the music world ever since. Prominent directors such as Gustav Mahler, Richard Strauss, Karl Krauss, Karl Böhm and Herbert von Karajan have left their mark. The building was badly damaged in World War II. It remained closed until 1955 when it was reopened after extensive reconstruction with a performance of Beethoven’s ”Fidelio”.


At the back of the opera – Philharmonikerstrasse 2 (between Sacher Eck and the entrance to the Hotel Sacher) – you can see a plaque honoring Antonio Vivaldi who lived in the house that used to stand on this site and died on July 28, 1741. Continue straight ahead to Hanuschgasse where on the left you will find the


State Opera Museum

(1st district, Goethegasse/Hanuschgasse; Tue-Sun 10 a.m. - 6 p.m.)


Opera lovers are in their element here. Photos, costumes, stage design models, play bills and interesting documents take you on a journey through the last 50 years of the Vienna State Opera.


At Albertinaplatz you can stop off at the Tourist Information Office or the Café Mozart opposite. Café Mozart is located on the site of the former Kärntnertor Theater (1763 - 1868) where Beethoven conducted the premiere of his Ninth Symphony. Augustinergasse takes you to Josefsplatz. But why not take a Musical-culinary detour along Spiegelgasse to Graben and back along Dorotheergasse:


Antonio Salieri (memorial plaque) lived and died in the house that used to be at Spiegelgasse. 11. Franz Schubert composed his Symphony in B minor (the “Unfinished”, memorial plaque) at no. 9 between 1822-23. At Dorotheergasse 2-4 Reinthaler’s Beisl serves Viennese specialties (11 a.m. – 11 p.m. daily). Next door is Café Hawelka – a meeting place for artists and literati with its own legendary Buchteln buns after 10 p.m. Across the street you will find the “unspeakably good” Viennese sandwich king, Trzesniewski. Conradin Kreutzer, the dedicatee of Beethoven’s Kreutzer Sonata lived in the house next door (memorial plaque). At no. 10 the Doblinger music shop sets the pulse of music fans racing. Number 11 is home to the Jewish Museum, and the records of the Protestant Church at no. 18 recall several “musical” events (the blessing of Johann Strauss jnr and Johannes Brahms, the weddings of Arnold Schoenberg and Alexander von Zemlinsky, and Franz Schmidt’s death). Across the street is the Dorotheum auction house with a café on the second floor.


Backtrack a few steps and you come to the


Theater Museum in Lobkowitz Palace


(1st district, Lobkowitzplatz 2, daily exc. Tue, 10 a.m. – 6 p.m., www.theatermuseum.at, discount for Vienna Card holders)


This is a genuinely unique museum that theater fans should make time for. Generations of the Lobkowitz princes were not only owners of this palace but also generous patrons of various musicians. Beneficiaries of this generosity included Christoph Willibald Gluck (b. 1714 Erasbach – d. 1787 Vienna). Empress Maria Theresia appointed the composer to teach to some of her 16 children, including Marie Antoinette who later became the queen of King Louis XVI and an advocate in Paris for her former teacher. Gluck was a reformer of opera and was highly regarded in the music world. Mozart, for example, placed great value on the support of his fatherly friend.


Ludwig van Beethoven conducted his third symphony in the room here now known as the Eroica Room. It was a private performance for the composer’s great supporter, Franz Joseph Maximilian Prince Lobkowitz, whose contribution to a life-long allowance for Beethoven helped persuade the famous composer to remain in Vienna.


Walk along Augustinerstrasse to


Josefsplatz


The square is named for Emperor Joseph II, the son and successor to Empress Maria Theresia. He was not only a great reformer but also an accomplished musician and composer. Many a famous musician has had to cross Josefsplatz to reach key performance venues such as the Redoutensäle, the National Library, the Church of the Augustinian Friars and the Pallavicini and Pallfy palaces. Many of these venues are still used on occasions for musical performances.


Michaelerplatz/St Michael’s Church (Michaelerkirche)


The 17-year old Joseph Haydn played the organ here in 1749. He lived next door in a small attic room, where he worked as an employee of the composer Nicola Porpora and got to know the court poet Pietro Metastasio, who also had lodgings there. Metastasio’s remains were laid to rest in the crypt of St Michael’s, and W. A. Mozart’s Requiem was performed here for the first time, during his funeral service only a few days after his death. To your right just after you enter the church you will find two somber reliefs with the following text: “A funeral service for Wolfgang Amadeus Mozart was held in this church on December 10, 1791 during which parts of his Requiem were heard for the first time.”


When you leave St Michael’s you come out at Michaelerplatz. St Michael’s Arch takes you into the grounds of Hofburg Palace. To the left of the arch you will find a memorial plaque that states: “Here stood the old Burgtheater until 1888. Emperor Josef II founded it as the national theater in 1776.” It was used not only as a theater for plays but also as an opera house and concert hall. It was the venue of the premieres of Gluck’s “Orpheus and Eurydice” and Mozart’s operas “The Abduction from the Seraglio”, “The Marriage of Figaro” and “Così fan tutte”. Haydn’s “Emperor’s Hymn” was also first heard here, to great acclaim. Haydn composed it for the birthday of Emperor Franz II (February 12, 1797). Its melody was to be Austria’s national anthem until 1918 and again from 1929 to 1938. It remains the melody of the German national anthem to this day.


Walk through St Michael’s Arch and enjoy a stroll through the magnificent Hofburg precincts. There are also “musical treasures” to be discovered here:


EXTRA TIP – during the warmer months: The original Hoch- und Deutschmeister Palace Guards


(Inner courtyard; Sat 11 a.m. – 12 noon from May to mid-October, for free)


Live nostalgia. Just like in the days of the Emperor, every Saturday from May through mid-October the band of the Original Hoch- und Deutschmeister in their traditional blue uniforms march from Graben to the Inner Palace Courtyard – with music including the melodies of Franz Lehár, Robert Stolz and Johann Strauss.


The ensemble forms at the inner court yard of Hofburg Palace at 11 a.m. There they give a 40-minute rendition of works by the Strausses, Franz Lehár, Carl Michael Ziehrer and Robert Stolz. The 35 musicians range in age from 19 to 82 and the history of the band reaches back to 1741.



Hofburg Chapel (Burgkapelle)


(Schweizerhof, viewing times: Mon–Thu 11 a.m. – 3 p.m., Fri 11 a.m. – 1 p.m.)


The Imperial Court Chapel has played a key role in Austria’s music history. Many members of the Imperial family had outstanding musical training and were patrons of the best performers of their day, many of whom gave performances in Hofburg Chapel. Today you can hear the Vienna Boys’ Choir here as part of religious services (Sept.-June, www.wsk.at). They also regularly appear in their own new concert hall "MuTh" (music & theater) in the Augarten (www.muth.at).


As you stand on Heldenplatz square look over to the broad steps of the New Palace (Neue Burg). Here you will find the


Collection of Historical Musical Instruments


(Neue Burg, Wed-Sun, 10 a.m. – 6 p.m., www.khm.at, discount for Vienna Card holders)


If you are partial to both old musical instruments and imperial ambience, then this is just the place for you. Borrow an Audio Guide and walk through the collection. On show are priceless historical items such as the grand pianos played by Chopin, Beethoven, Johann Strauss, Liszt, Schumann, Brahms and royal family members and one of Leopold Mozart’s violins. They are joined by a host of curiosities such as instruments from the Biedermeier period that can be transformed into walking sticks, space-saving pyramid and giraffe pianos, a so-called Schrankklavier and a “silent” piano for finger practice. You can listen to the only surviving original recording by the Johann Strauss band, of the Frühlingsstimmen Waltz, recorded on wax cylinders of a phonograph invented by Thomas A. Edison in 1877. The zither of Anton Karas is also on display. Karas rose to world fame and riches with just one composition, the theme tune to the movie “The Third Man”.


Directly opposite the Neue Burg is the Volksgarten with its congenial dance café where Johann Strauss and his band used to play for dances. These accomplished musicians premiered parts of Wagner’s opera “Tristan and Isolde” in 1860.


Leave the Palace grounds via the Burgtor arch and turn left along the Ring Boulevard towards the Palace Gardens (Burggarten). Enter the park at the first gate.


Mozart Statue


(1st district, Burggarten)


From spring through autumn this statue (created by Viktor Tilgner in 1896) has in front of it a lawn featuring flowers in the form of a treble clef. The spires of St. Stephen’s Cathedral and the Augustine Church merge with the old trees and flowering bushes of the park to give a vibrant cityscape. At the front of the pedestal there is a relief with a scene from “Don Giovanni”. Above that is a stone keyboard, masks, instruments and musical putti. The rear features Wolferl, the child protégé at the piano, with his sister, Nannerl and father, Leopold Mozart.


Take the no. 1 tram along the Ring Boulevard to the Rathausplatz/Burgtheater stop.


Statue of Johann Strauss senior and Joseph Lanner


(1st district, Rathauspark – in the left half of the Park when viewed from the Burgtheater)


The two forefathers of the Viennese waltz have been immortalized here by the “grateful citizens of Vienna” (designed by Franz Seifert in 1905).


Johann Strauss SENIOR – Johann Strauss JUNIOR: The similarity of name between the two waltz legends often causes confusion. To make things worse, papa Strauss also had two other musical sons, Josef and Eduard. And then there is Richard Strauss and Oscar Straus, neither of whom is related to "the Strausses". Here are a few facts to clear up any confusion:


Johann Strauss SENIOR, 1804 – 1849, compositions include the “Radetzky March”


Johann Strauss JUNIOR, 1825 – 1899, the “Waltz King”, works include the “Blue Danube Waltz”, “Die Fledermaus” and “The Gypsy Baron”.


Josef Strauss, 1827 – 1870, the second son, wrote “Dorfschwalben aus Österreich” (Austrian Village Swallows), “Sphärenklänge” (Sounds of the Spheres) etc.


Eduard Strauss, 1835 – 1916, the third son, wrote around 300 dances


Richard Strauss, 1864 – 1949, not related to any of the above composers, works include “Der Rosenkavalier”, “Die Frau ohne Schatten” etc.


Oscar Straus, 1870 – 1954, also no relation to any of the above musicians, composed “Ein Walzertraum” etc.


And who was Joseph Lanner (b. 1801 Vienna – d. 1843 Vienna) the man who also appears with father Strauss on the monument? He was also a gifted waltz composer. He was only 18 when he accepted the 15-year old Johann Strauss senior into his quartet. They composed and played dance music in inns, cafés and at balls. Their waltzes were so energetic and they played with such enthusiasm that they intoxicated the public. Engagements became more frequent, the orchestra expanded and soon they were making multiple appearances per night.


At the age of 21 Strauss senior finally broke off from Lanner and started his own orchestra before successfully touring throughout Europe. Joseph Lanner chose to remain faithful to his Viennese public. Lanner died at the age of 42; his friend Johann followed him not long after at the age of 45. Vienna was in mourning!


Every year in July and August the wonderful open-air Music Film Festival takes place on City Hall Square (Rathausplatz). Concert, opera and operetta performances are shown on the big screen and entry is free. Food booths sell culinary specialties from around the world (www.wien-event.at).


Now cross the Ring Boulevard. From here it is only a few steps to the Mölker Bastei (see city map). Steps lead to the


Pasqualati House


(1st district, Mölker Bastei, Tue-Sun, publ. hols. 10 a.m. - 1 p.m. and 2 - 6 p.m., closed on 1.1., 1.5., 25.5., publ. hol. if Mon; www.wienmuseum.at)


The Beethoven museum is located on the fourth floor. You can reach it via the steps that the master himself often used. Beethoven spent the winter months here several times between 1804 and 1814. In summer he usually headed for the country. The composer switched residence around 70 times during his time in Vienna, so his extended association with this address is noteworthy.


Many of Beethoven’s personal effects are on display here and his famous compositions can be listened to on headphones. In Beethoven’s day the house commanded a view across the city suburbs to the hills of the Vienna Woods. The view inspired many of the great master’s most important works. It was here that he wrote “Für Therese” – a piece that he dedicated to his great love, Therese von Malfatti. Today the piece is known by the title “Für Elise” after a copyist’s error.


As you leave the building take a look at the neighboring Dreimäderlhaus, famous for its association with stories surrounding Franz Schubert.


From here it is only a short walk to the Schottentor underground and tram station where you take the no. 37 tram. The next stop is called Schwarzspanierstrasse, where the building stood where Beethoven died during a violent winter storm on March 26, 1827 (see the plaque at no. 15).


Also of interest is no. 19 Berggasse, home to the Sigmund Freud Museum (9 a.m. – 6 p.m. daily,, www.freud-museum.at, discount for Vienna Card holders).

Continue on the no. 37 tram to the Canisiusgasse stop. Alight and walk to


Schubert’s Birth House


(9th district, Nussdorfer Strasse 54, Tue-Sun, public holidays 10 a.m. – 1 p.m. and 2 – 6 p.m., www.wienmuseum.at)


It would be nice to think that the Schubert family had the whole house at their disposal. In fact it was only a very small apartment in which Franz Schubert was born (supposedly in the smoke chamber) as the twelfth child of a teacher’s family. The young Franz was soon aware of his special talent, but was never able to exploit it, despite producing an expansive oeuvre comprising some 600 songs, nine symphonies and 16 operas. He went down in musical history as the “Prince of Song”.


At the age of just 31 he died completely destitute in his brother’s apartment, where there is now a memorial room: Schubert’s Death Chamber (4th district, Kettenbrückengasse 6, Wed and Thur 10 a.m.-1 p.m., 2 p.m.-6 p.m., www.wienmuseum.at).


Extra tour 1: to the WINE TAVERNS (Heurigers)


Our walk in the footsteps of the famous musicians now comes to an end. A visit to one of the wine taverns in Nussdorf or Heiligenstadt would round off the day nicely. You could also combine this with a detour to one or two musical memorials. For this option, continue on the no. 37 tram to the Pokornystrasse stop.


Eroica House


(19th district, Döblinger Hauptstrasse 92, Attention: the museum opens only upon request in 2 weeks advance – please call Tel. +43 1 505 87 47-85173 when planning a visit, www.wienmuseum.at)


Beethoven worked on a substantial part of his “Eroica” symphony here in 1803 and 1804.


Continue on the no. 37 tram to the Hohe Warte stop and walk to the entrance of Heiligenstädter Park (please use the entrance closest to the stop). Here you will find an impressive


Beethoven Memorial


This portrayal comes close to what Beethoven really looked like as he roamed through Heiligenstadt (the name of this suburb) and its vineyards, with his unruly shock of hair, his notebooks and conversation books always at the ready in his coat pocket, loudly humming to himself and sometimes gesticulating wildly in his battle with deafness. In Beethoven’s day there were therapeutic baths where the park is now located and the composer came here in the hope of finding relief from his suffering. He spent several summers here.


Leave the park heading towards Grinzinger Strasse, walk along Armbrustergasse and turn into Probusgasse where you will find the


Heiligenstadt Testament House


(19th district, Probusgasse 6, Tue-Sun, publ. hols. 10 a.m. - 1 p.m. and 2 - 6 p.m., closed on 1.1., 1.5., 25.5., publ. hol. if Mon; www.wienmuseum.at)


Beethoven wrote his “Heiligenstadt Testament” in this house. In fact it was a letter to his brothers that he never posted. It was written in desperation as, at the age of just 32 and in the middle of writing his Symphony No. 2, Beethoven realized that his deafness was incurable. Despite all the misery and physical and mental anguish he suffered, Beethoven continued for another 25 years writing his great symphonies and other unique works of music in a world of silence.


On leaving the memorial house continue along Probusgasse towards Pfarrplatz, passing - or visiting - some of the charming wine taverns such as Mayer am Pfarrplatz. Beethoven lived and worked in this quaint building for a short time in 1817. Round off your tour in the footsteps of the famous musicians with a glass of wine in one of the wine taverns or a walk along the Beethoven Trail (Beethoven Gang) through the nearby vineyards.



Extra tour 2: Central CEMETERY (ZENTRALFRIEDHOF)


(11th district, Simmeringer Hauptstrasse 234, May-August 7 a.m. – 7 p.m., March, April, September, October 7 a.m. – 6 p.m., November-February 8 a.m. – 5 p.m., www.vienna.gv.at)


Take the no.71 tram directly to the main gate (Tor 2) of Vienna’s Central Cemetery. Staff will be able to provide you with a map of the cemetery, listing all the tombs of honor.


You really should allow plenty of time for this cemetery. The Dr. Karl Lueger Church is also well worth a visit (www.luegerkirche.at). There is hardly anywhere else where will you find so many honorary graves in one place.


The composers Ludwig van Beethoven, Franz Schubert, Johann Strauss senior, Johann Strauss junior, his brothers Eduard and Josef, Josef Lanner, Carl Michael Ziehrer, Johannes Brahms, Christoph Willibald Gluck, Antonio Salieri, Arnold Schoenberg, Robert Stolz, Emmerich Kálmán, Hugo Wolf, Franz von Suppé and Karl Millöcker are all buried here and there is a monument to Wolfgang Amadeus Mozart. Also buried here in this 2.7 km² cemetery are the popular actors Hans Moser and Paul Hörbiger, film-legends Curd Jürgens and Theo Lingen, pop star Falco, playwright Johann Nestroy as well as the authors Arthur Schnitzler and Friedrich Torberg.



Author Tita Büttner is a native of Vienna and lived abroad for many years. She has worked in fashion, marketing and tourism, and today is a freelance journalist.




Copyright: WienTourisms


Schrauben Sie die Erwartungen an Ihr Urlaubsglück nicht zu hoch


Anja freut sich wie verrückt – auf ihren Urlaub auf Mallorca. Die letzten Monate in der Arbeit waren stressig und auch mit Jens, ihrem Mann, wollte es zuletzt nicht mehr so recht klappen. Nach fünf Jahren Ehe begann sich so etwas wie ein Nebeneinander statt ein Miteinander zu entwickeln. Zwei Wochen in einer tollen Ferienanlage nahe der Inselhauptstadt würden das Ruder schon wieder herumreisen, so Anjas Überzeugung. Urlaub macht glücklich – das weiß doch jeder!

Die Realität holte Anja und Jens allerdings schon vor dem Start ein. So hektisch wie in den letzten beiden Tagen war es im Leben der beiden schon lange nicht mehr zugegangen. Sonja, Anjas Schwester und bewährte Katzen- und Pflanzensitterin, war plötzlich krank geworden. Also musste ein Ersatz her in Form von Frau Meiseberg, der netten, aber leider oft ziemlich neugierigen Nachbarin von vis a vis. Im Flieger denkt Anja besorgt an mögliche verräterische Spuren in der Wohnung, die Frau Meisebergs Klatschbedürfnis frischen Stoff liefern könnten. Lag da nicht noch irgendwo auf der Ablage der Kontoauszug vom letzten Monat? Und wie würde Kater Purzel  mit Frau Meiseberg zurechtkommen? Im erwünschten Doppelpack mit diesen Grübeleien tauchten jetzt Wutgefühle auf: Sie war im URLAUB und diese negativen Gedanken passten da nicht hinein. Jetzt hieß es, unbeschwert und glücklich zu sein, basta! Doch Purzel und Frau Meiseberg hielten sich nicht an Anjas Anweisungen. Sie drehten gänzlich unberührt davon weiterhin ihre Runden auf dem Gedankenkarussell in Anjas Kopf und Jens – der war ja auch nicht gerade eine Hilfe. Hing nach der ungewohnt frühmorgendlichen Anfahrt zum Flughafen erschöpft im Sitz. Zeigte statt strahlender Urlaubsvorfreude war lediglich sein übliches Morgenmuffel-Gehabe.

Was sich beim Abflug angekündigt hatte, setzte sich in den kommenden 14 Tagen fort: Das Hotel war nicht gerade perfekt, nein wirklich nicht. Zu kleines Badezimmer und etwas hellhörig und der Kaffee beim Frühstück war definitiv nicht genießbar. Wer von ihnen beiden hatte letztendlich dafür plädiert, ausgerechnet dieses Hotel zu nehmen? Anja wusste es nicht mehr hundertprozentig, war sich aber ziemlich sicher, dass es Jens war. Was sie ihrem Liebsten zwar ganz dezent und sozusagen en passant, aber doch  regelmäßig unter die Nase rieb.


Fazit: Man kann seine Problem nicht einfach zu Hause lassen. Sie reisen mit, ob man will oder nicht.

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